Allgemein

Einige Bilder unserer Veranstaltungen in 2008 … 2009 … 2010


Nachfolgend dokumentieren wir Ihnen einige Bilder von Veranstaltungen mit Hamburg News. Nun, die vielen Hundert Veranstaltungen, die wir inzwischen durchführten, alle zu dokumentieren, das geht nicht! Unsere Seite würde platzen! So beschränken wir uns auf einzelne Beispiele, die Ihnen aber die Vielfalt der Möglichkeiten mit Hamburg News zumindest ansatzweise darstellen mögen. Und auch die Vielzahl unserer ganz unterschiedlichen Kundinnen und Kunden ...

Da sich hinter jedem Bild eine Slideshow verbirgt, gibt es viel zu sehen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Vergnügen!

Schellfischposten - das älteste Hafenlokal Altonas Stadtteilrundgang durch Barmbek - hier am Rübenkamp
Die Bilder unseres Stadtteilrundgangs durch Altona am 6. Juni 2008 können Sie hier einsehen. Wollen Sie eine Slideshow unseres Stadtteilrundgangs am 9. Juni durch Barmbek sehen? Dann klicken Sie hier.
Wolfgang Joithe, Vizepräsident der Bürgerschaft (rechts) beim Spaziergang von Hamburg News Radtour durch Wilhelmsburg am 09. August 2008
Wollen Sie Bilder unseres Barmbek-Spaziergangs vom 06. August 2008 sehen? Dann klicken Sie hier Wollen Sie Bilder unserer Radtour durch Wilhelmsburg vom 09. August sehen? Dann klicken Sie hier
BA Mitte Ausflug Wilhelmsburg1 Familienausflug
Wollen Sie Bilder des Betriebsausfluges des Bezirksamtes Hamburg Mitte (Sozialamt)
am 5. September 2008 mit Hamburg News sehen? Dann klicken Sie hier.
Wollen Sie Bilder eines Familienausflugs mit Hamburg News am 6. September sehen? Dann klicken Sie hier.
Hafenrundfahrt Betriebsausflug Hamburgische Wasserwerke
Wollen Sie die Bilder einiger Hafenrundfahrt aus dem Jahr 2008 sehen? Dann klicken Sie hier. Wollen Sie Bilder eines Betriebsausflugs der Hamburgischen Wasserwerke am 11. September 2008 sehen? Dann klicken Sie hier.
Ohlsdorfer Friedhof 076 Andreas Akens
Am 21. September fand die erste Radtour von Hamburg News über den Ohlsdorfer Friedhof statt. Am 12. Oktober folgte die zweite. Klicken Sie hier um einige Motive zu sehen. Einer unserer Stadtführer im Hamburger Hafen ist der Hafenbetriebsrat Andreas Akens. Klicken Sie hier um näheres zu erfahren und einige Bilder aus dem März 2009 zu sehen.
2009-03-03 BR Hamburg AR1 (8) Ausflug des Haus- und Grundbesitzervereins Rahlstedt ín der HafenCity
Am 07. und 08. März 2009 besuchte eine Gruppe von Betriebsräten, die in Hamburg eine Fortbildung hatten, verschiedene Veranstaltungen von Hamburg News. Darunter eine Hafenrundfahrt, einen Abendspaziergang durch Altona und einen Spaziergang durch die Speicherstadt. Interessante Veranstaltungen. Doch auch ein gutes Essen, ein schönes Pils und das gemeinsame Vergnügen soll bei solchen Gelegenheiten nicht zu kurz kommen! Genaueres dazu finden Sie hier. Für den 25. April 2009 organisierte Hamburg News den Jahresausflug des Haus- und Grundbesitzervereins aus Rahlstedt. Mit dem Bus ging es für die größtenteils älteren Teilnehmenden zunächst in die HafenCity und in die Speicherstadt. Dann folgte ein schönes Mittagessen im Fischerhaus an der Hafenstraße. Höhepunkt war dann am Nachmittag eine 2,5-stündige Hafenrundfahrt mit Hafenbetriebsrat Peter Wagner. Für die Teilnehmenden ein einmaliges Erlebnis ... Genaueres dazu finden Sie hier.
Goethe-Institut Betriebsausflug Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt
Der 15. August 2009 war für Hamburg News ein besonderer Tag! Rund 100 Kinder und Jugendliche aus Afrika, Asien und Südamerika weilten auf Initiative des Goethe-Instituts in Hamburg. Mit Hamburg News erlebten Sie unsere nordeutsche Metropole und den Hamburger Hafen! Selten haben wir etwas so Schönes auch für uns gemacht. Diese leuchtenden Augen, das war schon etwas Besonderes ...
Wir haben es hier für Sie in zwei Slight-Shows festgehalten. Genaueres dazu finden Sie hier.
Zwei Betriebsausflüge der besonderen Art erlebten die Stadtführer von Hamburg News Ende August / Anfang September 2009. Beide kreisten um das Thema Wilhelmsburg. Es waren Lehrer und Beamte. Insgesamt an die 100, die die größte Flussinsel Europas kennen lernten. Mit der Barkasse, zu Fuß, in Lokalen unterschiedlicher Art. Spaß gemacht hat es allen ... Genaueres dazu finden Sie hier.

Haben Sie Probleme damit haben ein einzelnes Bild aus den Slideshows herunter zu laden, dann schicken Sie uns eine Mail. Wir senden ihnen das Bild dann zu.

Ihr Hamburg-News Team

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Ausflug von Hamburg nach Stade …


Für einen Ausflug von Hamburg nach Stade, benötigen Sie etwas Zeit. Für uns ist deshalb auch der Weg bereits das Ziel! Zwar nicht, wenn wir die S-Bahn nutzen, doch mit einem gemieteten Bus führt uns der Weg in diese alte Hansestadt, die einen der schönsten norddeutschen Altstadtkerne aufweist, mitten durch das Alte Land - dem größten geschlossen Obstanbaugebiet Deutschlands! Sehr schön ist auch die Anfahrt an Bord einer Fähre, die am Wochenende die Elbe von Hamburg bis Stade befährt!

Stade Hansehafen

Stade selbst liegt einige Kilometer südlich der Elbe zwischen Cuxhaven und Hamburg. Wasser und Fachwerk prägen das Stadtbild dieser mittelalterlichen Stadt bis heute. Deren 1.000-jährige Geschichte, sie begegnet Ihnen bei einem Rundgang mit Hamburg News auf Schritt und Tritt!

Schon vor Hamburg hatte Stade das Stapelrecht. Seit Mitte des 12. Jahrhundert waren alle Schiffe, die die Elbe befuhren, gezwungen für mindestens eineinhalb Tage im alten Hansehafen festzumachen. Der lag an der Schwinge und erwies sich als ein sehr ernsthafter Konkurrent für den damals noch kleineren Hamburger Hafen. Eine Vormachtstellung an der Elbe, die über Jahrhunderte hinweg den Konkurrenten in Hamburg so manches Problem bereitete ...

Wie es den Pfeffersäcken von der Alster dann aber doch gelang diese Vorherrschaft deutlich aufzubrechen, ja 1601 Stade sogar aus der Hanse zu werfen, das gleicht einem Krimi, der unseren Rundgang inspiriert.

Geprägt wurde das heutige Stade dann von den Schweden, die sich hier gleich im Anschluss festsetzen konnten. Stade wurde zur schwedischen Festung - umgeben von einem großen Wallgraben, der noch bis heute die Altstadt umzieht. Im zweiten Weltkrieg fast unzerstört, ist auch diese Geschichte auf Schritt und Tritt noch lebendig. Während unseres Rundgangs sehen Sie z.B. den alten Schwedenspeicher, auch das alte aus schwedischen Zeit stammende Rathaus, dann auch das 1705 errichtete Provianthaus der schwedischen Garnison. An die Zeit der Hanse, an die Blütezeit des älteren Stade, erinnert uns indes der schon 1250 eingeweihte Hansehafen. Wie bedeutend Stade einmal war, das erzählen uns schließlich auch die alten mächtigen Kirchenbauten.

Überall säumen alte Fachwerkbauten unseren Weg. Auch sie verleiten uns während des Rundgangs zu alten Geschichten: Wie etwa konnte in einer Zeit, da weder die Dampfkraft, noch moderne Antriebsarten auch nur bekannt waren, ein alter noch sichtbarer Holzkrahn nur mit Muskelkraft betrieben werden? Was hat es auf sich mit der in Stade gefeierten Fastnacht? Was ist ein Hökerhus? Und was wollten einst die Wikinger dort in der Burg an der Schwinge?

Mutter FlintLegenden? Geschichten? In Stade sind sie lebendig: der »Fischer un sine Fruh« am alten Pferdemarkt, die legändere Fischfrau »Mutter Flint« ein Stück weiter. Und in »Knechthausen« werden bei Eierbier launige Tonnenreden noch bis heute gehalten ...

Leckere Restaurants, schöne Cafe-Stuben, interessante Ausstellungen, auch das imposante Freilichtmuseum, können Ihren Altstadt-Bummel mit Hamburg News dann für Sie noch abrunden.

Veranstaltungsnummer: 9302

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Für Gruppen organisieren wir Ihnen gern auf Anfrage eine entsprechende Führung durch die Altstadt in Stade. Je nachdem wie Sie es wünschen, kann dabei auch schon die Anfahrt zu einem besonderen Erlebnis werden. Für Anfragen nutzen Sie bitte unser Anfrageformular.

Wir antworten prompt und senden Ihnen dafür dann kostenfrei ein Angebot!

Sie sind sich noch nicht sicher, ob Stade einen Ausflug lohnt? Hier können Sie schon vorab ein paar Filmimpressionen aus der Altstadt von Stade genießen.

Auch der Weg ist das Ziel ...

Mit dem Bus führt uns der Weg von Hamburg nach Stade zunächst über die Elbbrücken, dann ein kleines Stück über die Veddel und durch das Wilhelmsburger Reiherstieg-Viertel bis zur Köhlbrandbrücke. In luftiger Höhe - mit einem herrlichen Blick auf den Hafen - blicken wir zurück nach Hamburg. Nun geht es über die Elbinsel Finkenwerder nach Cranz, wo sich ein erster Busausstieg lohnt. Auf dem Deich sehen wir die Airbus-Flugzeugwerke, auch das Mühlenberger Loch - und auf der anderen Elbseite - mit einem Blick in die Ferne, denn hier hat die Elbe bereits eine beachtliche Breite - auch Blankenese!

Wir sind nun im Alten Land – dem größten zusammenhängenden Obstanbaugebiet in Deutschland. Beeindruckend nicht nur im Frühling, wenn sich die Obstfelder in ein Meer aus weißen und rosa Blüten verwandeln. Auch zur Erntezeit hat die Region ihren besonderen Reiz, wenn sich an den letzten warmen Tagen des Jahres die Äste der Apfelbäume unter dem Gewicht der knackig-roten Früchte biegen. Vor uns liegt ein einzigartiger Kulturraum, der sich über 30 Kilometer südlich der Elbe erstreckt: Obstbäume, soweit das Auge reicht. Dazwischen Deiche, Gräben, Flüsschen, Kanäle und schmucke Dörfer mit prächtigen Fachwerkhäusern. Einen Blick auf die Elbe werfen wir dann erneut am Fähranleger Lühe. Hier gibt es leckere Fischbrötchen ...

***

Doch auch an Bord einer Fähre verspricht der Weg nach Stade reizvolle Erlebnisse. Von der Elbe sehen wir zunächst die Landungsbrücken, dann den Hamburger Hafen, vielleicht auch den einen oder anderen Ozeanriesen, der die Elbe heraufzieht. Reizvoll auch vom Wasser der Blick auf Finkenwerder und das Mühlenberger Loch, auch auf Blankenese. Die Hamburger Grenzen hinter uns lassend, sehen wir dann die Elbinseln Neßsand, Hanskalbsand und Schweinesand, wo sich die Vegetation schon seit einigen Jahren zu einem teils undurchdringlichen Dickicht fortentwickelte. Die drei zusammengewachsenen Inseln bilden seit Jahren das Zentrum eines rund 170 Hektar großen Natur- und Vogelschutzgebietes.

Durchaus andere Eindrücke sind es dann in Höhe der Insel Lühesand, die sich seit einigen Jahren zu einem Freizeitparadies mitten im Elbstrom entwickelte. Einen herrlichen Panoramablick auf die Elbe noch mitnehmend, endet die Fahrt am Stadersand. Bis Stade sind es jetzt nur noch wenige Kilometer. Wir legen sie mit einem Linienbus zurück.

***

Eher zweckmäßig ist hingegen die Anfahrt mit der S-Bahn, deren letztes fast 40 Kilometer langes Teilstück erst im Dezember 2007 eröffnet wurde. Nicht ganz so reizvoll, aber dafür schneller, verläuft mit der Bahn unsere Fahrt. Ausgehend vom Hamburger Hauptbahnhof, benötigen wir dafür nur eine knappe Stunde.

Mit dem gemieteten Bus sind es indes mindestens 1 ½ Stunden, die wir für die Fahrt nach Stade kalkulieren müssen. Die Hapag-Linien-Fähre benötigt von den Landungsbrücken bis zum Stadersand etwa 2 Stunden. Dazu kommt dann noch eine kurze Busfahrt von etwa 10 bis 15 Minuten, bevor wir auch so unser Ziel erreichen.

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Rund um den Großneumarkt



 

Das Gängeviertel in der ersten Hälfte des 20. JahrhundertsEntdeckungs-Tour im Gängeviertel der Neustadt

Noch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts erstreckte sich das Gängeviertel vom Hafen über die Neustadt bis tief hinein in die Hamburger Innenstadt. Tausende Arbeiterfamilien waren hier zu Hause. Doch auf die mangelhaften hygienischen Zustände in den engen Gassen, kannte die Obrigkeit über Jahrzehnte hinweg nur eine Antwort: Abriss, immer wieder Abriss und entschädigungslose Vertreibung der Bewohnerinnen und Bewohner! Wertsteigerung schien hier nur denkbar durch Neubau vagabundierender Immobilienverwerter. Nur ein ganz kleines Stück des alten Gängeviertels konnte diesen 100-jährigen Kahlschlag und die Zerstörungen im zweiten Weltkrieg überstehen.

Doch um so wichtiger: Unser Spaziergang soll die Geschichte dieses alten Viertels ein Stück weit wieder lebendig machen. Seine Vielfalt, sein pulsierendes Leben, das heute eher am benachbarten Großneumarkt noch anzutreffen ist. Dort in der Nähe des Markts wird unser Rundgang an einem Schaumodell beginnen. Kurze Zeit später sind wir dann am Markt. Schon dort laufen wir an imposanten historischen Gebäuden vorbei, die uns viel zur Geschichte und Gegenwart des kleinen Stadtteils erzählen. Reste des alten Gängeviertel treffen wir später in Höhe des Bäckerbreitergang und der Caffamacherreihe. Viele Anekdoten und Geschichten dieses rätselhaften Pflasters werden wieder spürbar.

Geprägt ist die Neustadt auch durch viel Prominenz. Wir suchen Spuren und finden solche des Philosophen Arthur Schopenhauer, der Mendelsohngeschwister, des Komponisten Johannes Brahms. Auch die von Schriftstellern und Theologen, wie etwa Wolfgang Borchert oder Dietrich Bonhoeffer. Arbeiterviertel und Intellektuelle? Hier im Viertel, wo einst das Zentrum jüdischen Lebens für Hamburg lag, kein Gegensatz! Doch in der Weimarer Republik als »Klein-Moskau« verschrien - hier hatte die KPD zeitweilig ihre lokale Hochburg - war weiterer Abriss damit angesagt. Die Nazis nannten solche Abrissaktionen "Gesundungsmaßnahmen" zur Vertreibung der ihnen politisch unangenehmen Bevölkerung. 12.000 Menschen wurden auf einem Schlag vertrieben. Viel besorgte dann auch der Krieg.

GrossneumarktbrunnenTrotzdem: Das Viertel ist nach wie vor schön und sehenswert. So z.B. die Gegend rund um den Großneumarkt. Sie entwickelte sich seit den 50er Jahren zu einem Zentrum besonders lebhafter Kneipen- und Klubkultur. Hier liegt seit Jahrzehnten der Cotton Club, einer der berühmtesten Jazzkeller Hamburgs. Jahrzehntelang gab es das Schwenders, wo zum Essen eine besondere lebendige Form klassischer Live-Musik zu Hause war. Und selbst die Currywurst soll in diesem Viertel einst das Licht ihres Lebens erblickt haben ...

Erhaben dann das alte Barockhaus des Brahmsmuseums, erbaut schon im 18. Jahrhundert. Auch das Geburtshaus des großen Komponisten steht auf unserem Rundgang-Programm, mit dem wir an zahlreichen Kunstgalerien vorbeikommen werden. Ganz alte Stadtplanungspolitik wird an den »Hütten« wieder lebendig. An den alten Wallanlagen liegend, markierten sie einst ein westlich gelegenes Bollwerk für Hamburg. Eher dunkel ihr Missbrauch in der Nazizeit ...

Unser Rundgang ist voller spannender Kontraste. Auch in den Resten des alten Gängeviertels, wo sich heute eine bunte Künstlerszene tummelt. Eigennutz ist da mal Gemeinnutz, denn ihre Anwesenheit verhindert, dass auch dieses kleine alte Stück Hamburg »gentrifiziert«, also durch Abriss »aufgewertet« wird. Allein schon deshalb lohnt ein Besuch! Denn jede und jeder, der sich dafür interessiert, stärkt die Nutzer und schwächt den Abrisshammer! Besteht dann noch Lust, mag die Einkehr in ein schönes Lokal unseren Ausflug krönen.

Alles auf einen Blick

Offene Touren

Sa., 09.05.2026 – 11:00 Uhr
Fr., 07.08.2026 – 17:00 Uhr

Treffpunkt: Stadthausbrücke 7
Dauer: ca. 2 bis 2.5 Stunden
Preis: 18 bis 19 €

Um sich für eine der Veranstaltung anzumelden, klicken Sie auf "Ticket(s) buchen".

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Gruppenveranstaltungen ...

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

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Veranstaltungs-Nummer: 1003
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Terrassen, Passagen und Wohnhöfe in St. Pauli-Nord


Mathildenpassage, 1990Es ist ruhig geworden um die einst so umstrittenen Hamburger Terrassenhäuser. Mitte der 1980er Jahre schlugen die Wogen hoch im Streit um »Hofentkernung« oder Erhalt von Wohnraum und Kulturgut. Worum ging es? Wie ist die Situation heute und was sind eigentlich »Terrassen« oder »Passagen«? Unser Spaziergang zu den versteckten Orten des ehemaligen Arbeiterwohnviertels St. Pauli-Nord wird Klarheit bringen! Fest steht: »Terrassen« haben nichts mit Sonnenschirm, Liegestuhl und Reihenhaus zu tun. Und unsere »Passagen« sind nicht zu verwechseln mit den Kommerz-Röhren der innerstädtischen Shopping-Meilen.

»Der Wohnhof, in neuerer Zeit vielfach 'Terrasse' genannt, obwohl diese, den englischen Verhältnissen entnommene Bezeichnung keineswegs zutreffend ist, besteht aus einer Anzahl von Hinterhäusern, welche reihenweise neben oder hinter einander auf einem Hofplatze erbaut sind, der von der Straße durch einen Eingang neben dem Vorderhause, oder durch einen Thorweg in demselben zugänglich ist.«

So eine zeitgenössische Definition von 1890 (»Hamburg und seine Bauten«), die den Unterschied zu den ineinandergeschachtelten Hofsystemen beispielsweise in Berlin verdeutlicht. Gleich zu Beginn unseres Spaziergangs, in der Wohlwillstraße, wird dieser Unterschied augenfällig. Doch wie kam es zu dieser Hamburgtypischen Bauform des Arbeitermietshauses?

Nachdem die Enge der alten Kernstadt im 18. und 19. Jahrhundert zu katastrophaler Wohnungsnot und Wohnungselend vor allem der unteren Schichten geführt hatte und eine weitere Verdichtung nicht mehr möglich war, entstanden in den Stadterweiterungsgebieten rund um die alte Kernstadt die Terrassenneubauten. Sie stehen somit in direkter »Erbfolge« der Alt-Hamburger Gängeviertel. Und ihnen drohte rund hundert Jahre nach ihrer Erbauung auch das gleiche Sanierungsschicksal. Ab den 1970er Jahren galten sie als »städtebauliche Charakterschwäche« und das Zauberwort hieß »Hofentkernung«. Auch das Terrassenquartier in St. Pauli-Nord wurde mehrfach "ausgedünnt" und die Abrissbirnen hätten ganze Arbeit geleistet, wenn ihnen nicht Anfang der 1980er Jahre beherzte Menschen aus Häusergruppen, Denkmalschutzamt und Stadtteilinitiativen den Kampf angesagt hätten.

Dank dieses Widerstandes können wir auf unserem Spaziergang nicht nur einen Querschnitt der Terrassenarchitektur in all ihren Facetten zeigen, sondern auch ein vorindustrielles Mietshaus sowie eine Budenreihe. Natürlich wird auch die Jägerpassage auf unserer Route liegen. Sie gilt nicht nur als Hamburgs ältester erhaltener Sozialwohnungsbau, sie nahm im politischen Kampf um den Erhalt der Terrassenhäuser in den 1980er Jahre eine wichtige Rolle ein. Zusammen mit den per Bauförderungsgesetz errichteten, später genossenschaftlichen Wohlwillterrassen bildet die Wohlwillstraße ein sozialgeschichtlich wichtiges Zeugnis bürgerlicher Arbeiterfürsorge.

Und heute? Ist Ruhe eingekehrt in der Hinterhauslandschaft? Mitnichten. Wir zeigen auch die Bausünden, die nach dem Abbruch von zu lange vernachlässigten Terrassenflügen entstanden. Erzählen vom neuerlichen Kampf gegen Abriss und dem Déjà-vu vieler, die bereits 20 Jahre zuvor für den Erhalt dieser Häuser kämpften und stehen staunend vor zu gut gemeinter energetischer Sanierung und der einst kollektiv genutzten Freifläche in einem Hof, die inzwischen parzelliert vermietet werden... Aber wir entdecken auch die versteckte Romantik in den Höfen und Passagen und freuen uns an diesen Wohn-, Lebens- und Spielräumen.

Hinweis: Dieser Rundgang entstand in Zusammenarbeit mit dem St. Pauli-Archiv e.V., deren Aktivisten den Kampf um den Erhalt der Terrassen auf St. Pauli von Anfang an begleiteten.

Alles auf einen Blick

Gruppenveranstaltungen ...

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Veranstaltungs-Nummer: 2002
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Rundgänge und Radtouren durch den Harburger Binnenhafen …


DSCI0031Der Harburger Binnenhafen ist eine Entdeckung wert: Ein geschichtsträchtiger, vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten und spannenden Geschichten, ein schönes und spannendes Konglomerat aus Historischem und Modernem.

Mit der »Horeburg« war das Gebiet des Binnenhafens einst die Wiege und das Zentrums des historischen Harburg. Doch dann trennte über Jahrzehnte die Unterelbebahn den Binnenhafen vom heutigen Harburger Zentrum ab. Kaum zu glauben: der frühere Stadtkern fiel so in einen Dornröschenschlaf, geriert auch in Harburg fast vollends in Vergessenheit. Wiederentdeckt erst vor einigen Jahren und im Rahmen eines tiefgreifenden Strukturwandels, bei dem die alten schifffahrtsbezogenen und industriellen Nutzungen durch moderne Dienstleistungsgewerbe, aber auch durch Stätten der Bildung und Kultur, ergänzt wurden. Ergänzt (!) - nicht ersetzt! Das macht den Reiz des Terrains aus! Eine vielfach sehr spannende städtebauliche Symbiose aus alt und neu. Nördlich der Elbe findet man so etwas kaum.

Während unseres Rundgangs sehen wir die Schlossstraße, an deren Damm einst erste Siedler im Schatten der »Horeburg« sich niederließen. Schritt für Schritt erkennen wir, wie im Laufe der Jahrhunderte aus der Burg dann eine Zitadelle, aus der Zitadelle ein Schloss, aus der Siedlung eine Stadt, aus dem Burggraben ein Hafen, aus dem Hafen im 19. Jahrhundert dann ein wichtiges industrielles Zentrum, der Keimbereich des neuen industriellen Harburgs wurde. In fast ungewöhnlicher Dichte präsentiert sich den Besucherinnen und Besuchern ein weit gefächerter Denkmalbestand aus mehr als acht Jahrhunderten, der fast alle Stufen dieser Entwicklung nachvollziehbar werden lässt. Wir sehen Bebauungen aus dem 17., dem 18. und 19. Jahrhundert, Zeugnisse aus der Blütezeit des Schiffbaus und des Seehandels, alte noch betriebene Werftanlagen, beeindruckende Silos und Ölmühlen, auch die Reste des alten Schlosses und die Umrisse der Zitadelle. Anders als in der HafenCity, wo vielfach einfach abgerissen wurde, scheinen diese alten historischen Strukturen und Bauten das eigentliche Entwicklungspotential für den Binnenhafen zu sein. Ein Gelände, das heute auch moderne Büronutzungen und futuristisch anmutende Wohnprojekte mit aufweist.

Maritimes Flair? In den neuen Büro- und Wohnbereichen des Harburger Binnenhafens kann auf nachträglich angelegte Museums- und Traditionsschiffhäfen verzichtet werden. Betagte Segelschiffe, denkmalgeschützte Gebäude mit geschichtsträchtigen Klinkerfassaden, alte Werftbetriebe - vielfach bilden sie hier mit den neuen Bürogebäuden, davon einige in der Form alter Silos, eine städtebauliche Einheit. So aber hat der Binnenhafen eine ganz besondere Ausstrahlung, die wir in all ihren Facetten während unseres Rundgangs erleben und genießen möchten.

Hinweis: Ein Rundgang durch den Harburger Binnenhafen kann auf Wunsch auch mit unserem Rundgang durch Harburg kombiniert werden.

Erkundet werden kann der Binnenhafen auch im Rahmen einer Radtour, die mit einer Pause, etwa zwei Stunden dauert. Den Preis für einer Radtour finden Sie in unserer Preistabelle für geführte Radtouren.

Alles auf einen Blick

Offene Rundgänge

Sa., 27.06.2026 – 11:00 Uhr

Preis: p.P. 18,00 €

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Wenn Sie an einer dieser Touren teilnehmen möchten, klicken Sie auf "Ticket(s) buchen".


 
 
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Gruppen-Touren

Sie können diesen Rundgang für Ihre Gruppe buchen. Näheres zu den Preisen erfahren Sie über den folgenden Button. Darüber können Sie uns auch ein Angebot für diese Tour abfordern. Oder, wenn Sie es möchten, auch gleich buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt!


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Rundgang durch den Hamburger Stadtpark …


pinguinbrunnen im stadtparkEs gibt wohl kaum einen anderen Park in Deutschland, der von allen Bevölkerungsschichten so intensiv genutzt wird, wie der Hamburger Stadtpark. Gelegen im Stadtteil Winterhude, 150 Hektar groß, sind es an sonnigen Wochenenden bis zu 200 000 Besucherinnen und Besucher, die diesen wunderschönen Ort des Sports, des Grillens und Musizierens, aber auch der Entspannung und Ruhe besuchen.

Schon 1914 gegründet, in seiner künstlerischen Gestaltung beeinflusst von so großen Gartenbauarchitekten wie Fritz Schumacher und Otto Linne, wurden hier erstmals Parkanlagen, Licht und Luft, auch als Werte für die einfache Bevölkerung anerkannt. Als Volksgarten angelegt, ist dieser Stadtpark daher bis heute eine grüne Oase, in der auf bemerkenswerte Art und Weise reizvolle landschaftliche Bereiche mit architektonisch strukturierten Parkräumen zu einem großen Ganzen zusammengefügt wurden. »Kunst im öffentlichen Raum«, heute beliebtes Schlagwort etlicher Stadtplaner, hier fand sie - mit etlichen kleineren, wie größeren Skulpturen - ihren Ausgangspunkt. Als besonders markanter Punkt gilt dabei der 1915 erstellte Wasserturm. Schon 1930 dann umgebaut zu einem bis heute bedeutenden Planetarium.

Erobert haben sich die Hamburger ihren Stadtpark massenhaft schon in den 20er Jahren. Häufig Zielpunkt für Ausflüge Hamburger Arbeitersportvereine oder diverser Jugendgruppen, erfreute sich der Stadtpark von Anfang an großer Beliebtheit. Im Winter, wenn die Wiesen leicht mit Schnee bedeckt sind. Im April und Mai, wenn über 100 Arten der Magnolien hier das Herz der Blumenliebhaber erfreuen. Im Juni und Juli, wenn die Pracht bezaubernder Hortensien oder der Schmetterlingsbäume zu bewundern ist. Und auch im Herbst, wenn rot strahlende Fächerahorn und rote Perückensträucher etwas Farbe in die dunkleren Tage bringen.

Wolfgang Bochert im Stadtpark[Der spätere Schriftsteller Wolfgang Borchert - hier als Jugendlicher 1936 im Hamburger Stadtpark.]

Rot war der Stadtpark lange Zeit auch in ganz anderer Weise. Als Ziel- oder Ausgangspunkt großer Mai-Paraden der Gewerkschaften, als Ort großer Friedensdemonstrationen. Auch als ein Ort, wo, im Schatten des Dichters Heinrich Heine, für viele der Raum gegeben war, von einer besseren und gerechteren Welt zu träumen. Schlagartig war in der Nazi-Zeit damit Schluss: sie schliffen das Denkmal des großen Poeten und errichteten dort, wo heute die Freilichtbühne steht, ein Zwangsarbeitslager ...

Unser Rundgang soll diese Vielfalt der Geschichte und Gegenwart unseres Volksparks ein wenig verdeutlichen. Aber auch den Raum dafür geben, die Schönheiten dieses Parks zu genießen. Am Rosengartenweg, am Planschbecken, an der Freilichtbühne, auf der großen Festwiese, am Stadtparksee, an der Liebesinsel, am Landhaus Walter, an und auf dem Planetarium, von dessen Aussichtsplattform sich ein herrlicher Blick bis zur Alster ergibt. Abrunden wollen wir diesen zweieinhalbstündigen Ausflug ins Grüne, dann mit der Einkehr in ein schönes Gartenlokal, die es im Stadtpark gleich vielfach gibt.

Alles auf einen Blick

Offene Tour ...

Sa., 25.04.2026 – 11:00 Uhr
Fr., 26.06.2026 – 17:00 Uhr

Dauer: etwa 2 bis 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 18 €.
Treffpunkt: U-Bhf Saarlandstraße

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Gruppenveranstaltungen ...

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Veranstaltungs-Nummer: 4004
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Rundgang durchs Hamburger Grindelviertel


Postamt SchlueterstrasseEin politisch- und kulturhistorischer Spaziergang durch einen der beliebtesten Stadtteile Hamburgs.

Unser Spaziergang durch das alte Viertel beginnt mit einem Abriss zur Geschichte des Stadtteils, der schon seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Zentrum der jüdischen Gemeinde wurde. Orte, Straßen und historische Gebäude erinnern auch im heutigen Stadtbild an diese Geschichte, die mit der Aufhebung der Hamburger Torsperre im Jahr 1860 neuen Schwung bekam. So ließen sich hier immer mehr jüdische Einrichtungen, darunter Synagogen, aber auch Geschäfte des religiösen wie des täglichen Bedarfs nieder. »Klein-Jerusalem« - so wurde das Viertel schließlich im Volksmund genannt.

1933 und in den folgenden Jahren der Nazi-Herrschaft fand das sein brutales Ende. Die meisten Synagogen und Gemeindeeinrichtungen wurden bei der so genannten Reichspogromnacht zerstört. Wer nicht flüchten konnte, kam in die Vernichtungslager, wurde deportiert und ermordet. Erst seit 2007 - mit der Übergabe der Talmud-Tora Schule und einiger anderer Einrichtungen an die jüdische Gemeinde - wird das Grindelviertel nun wieder zu einem wichtigen Zentrum jüdischer Kultur.

Prägend für das Viertel ist aber auch die bereits 1919 gegründete Universität. Mit ihren fast 40.000 Studierenden, mit ihren zahlreichen imposanten Gründerzeitbauten, aber auch mit ihren erst nach dem Krieg entstandenen Betonklötzen, gibt sie dem Viertel ein für Hamburg einzigartiges Gepräge.

Ein Ort voller spannender Widersprüche, was auch gleich zu Beginn unseres Rundgangs am Hauptgebäude der Uni und in der Diskussion zum Mäzenatentum Hamburger Kaufleute deutlich wird. Später dann auch bei einem Abstecher zur Rothenbaumchaussee, zum Curio-Haus und zum Grand Elysee.

In lockerer Weise wollen wir uns die verschiedenen Facetten dieses sehr vielfältigen und liebenswerten Stadtteils, sein besonderes Flair und sein quirliges Leben auch genussvoll erschließen. Wünschen es die Teilnehmenden, kommt am Ende des Rundgangs ein Abstecher in einer der vielen gemütlichen Kneipen oder Restaurants deshalb noch hinzu.

Alles auf einen Blick

Offene Touren ...

Sa., 29.08.2026 – 11:00 Uhr

Treffpunkt: Edmund-Siemers-Allee 1
Dauer: etwa 2 bis 2 1/2 Stunden
Preis pro Person: 19,00 €.

Wenn Sie an einer dieser Veranstaltungen teilnehmen möchten, dann klicken Sie bitte auf "Ticket(s) buchen.

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Gruppenveranstaltungen ...

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

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Das sagen andere über Hamburg News


Ohlsdorfer Friedhof 076
 
 
 
Eure Radtouren
sind Spitze!
 
Die Begleiter von
Hamburg News
bieten einen
kenntnisreichen und
informativen Kurs.
 
Danke für den tollen
Nachmittag,den wir
mit euch
erleben konnten!
 
[Julia und Erik
aus Volksdorf]
Super! Einfach super: Von der Promibegräbnisstätte bis zum Soltatenfriedhof, vom Schmetterlingsfriedhof zum Rosenfriedhof, vom Baumfriedhof zum Ruhefriedhof (die Wiese wird nur ein mal im Jahr gemäht) usw. usf. Die 4 Stunden der Radtour mit Hamburg News auf dem Ohlsdorfer Friedhof waren einfach Klasse!

 [Kurt Hirschmann, Betriebsratsvorsitzender aus Bayern]
 
Radtour durch Wilhelmsburg am 09. August 2008

Einen dickes Lob für euren Spaziergang in Wilhelmsburg. Der war sehr informativ und hat uns sehr geholfen unsere Diplomarbeit zur sozialen Stadtentwicklung vorzubereiten. So viel Hintergrundwissen - einmalig!
 [Ilka, Studentin der Fachhochschule für Sozialpädagogik]  
 
 
Ein dickes Lob für euch. Der Rundgang mit dem Schwerpunkt Reiherstiegviertel war Klasse: sehr informativ, spannend, mit vielen Hintergrundinformationen zur Geschichte, zur aktuellen Situation und zur künftigen Entwicklung. So war unser Betriebsausflug ein voller Erfolg.
Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Führung.

 [Hans-Hermann König, Mitarbeiter des Bezirksamtes Hamburg Mitte]  
 
Hafenrundfahrt Bei einer Blitz-Ausschreibung für eine abendliche Hafenrundfahrt mit Abendessen für 100 Personen stellten wir fest, dass Hamburg News in der Qualitäts-Preis-Relation, das aus unserer Sicht beste Angebot vorlegte. Für den dann folgenden Rundgang durch die Speicherstadt & HafenCity sowie die sehr besondere Hafenrundfahrt wollen wir uns herzlich bedanken ... Es war so lehrreich, dass es dazu beitrug, dass wir Hamburg ab 2010 in unser Programm mit aufnehmen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns für die gründliche Beratung und die hervorragende Kommunikation ... Was Hamburg News an Qualität bietet, da könnte sich manch größere Agentur ein Beispiel daran nehmen.

 [Jörg Kretschmer, Sekretariat der Kultusministerkonferenz - Pädagogischer Austauschdienst - Europäisch-Islamischer Kulturdialog] 
Stadtteilrundgang durch Barmbek - hier am Rübenkamp

 
Es sind Stadtrundgänge, bei denen ich einiges lernen konnte. Das, was ich in Barmbek erlebte, hat Spaß gemacht!

 [Wolfgang Joithe,
 Vizepräsident der HH Bürgerschaft]
  
 
 
Ich will mich bei Hamburg News bedanken! Keine Anstrengung war ihnen zu viel, um uns einen schönen Tag und damit einen erfolgreichen Betriebsausflug zu ermöglichen.
 [Elisabeth Schmalzl, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt] 
 
Ohne Hamburg News wäre es bei unserem Familienausflug nicht so interessant gewesen.
So aber erlebten wir mit etwa 30 Verwandten, Kindern und Enkelkindern einen tollen Tag. Alles hat gestimmt:
der Service, die Busrundfahrt, auch die Fahrt mit der Barkasse. Hamburg News kann man empfehlen.

[Silvia Lange aus Harburg]
   
Ballwerfer im Dulsberg

 
 Euer Spaziergang durch Altona hat mir sehr gut gefallen. Alle Teilnehmer unseres Betriebsräte-Seminars waren sehr angetan, wie die Geschichte dieses Stadtteils aus Sicht der einfachen Menschen beleuchtet wurde.
 [Bernd Honefeld, Betriebsrat aus Osnabrück]  
"Wir bedanken uns bei Andreas für die engagierte und informative Führung durch seinen Stadtteil. Er konnte jede Frage beantworten. Er berichtete, wodurch er und sein Bruder die Flutkatastrophe 1962 überlebten als hunderte der Primitiv-Baracken zerstört wurden. Die über 50 Mitgänger erfuhren bei dem Gang durch das ruhige Viertel mit viel Grün und Wasser, daß Rosa Luxemburg 1905 ihre Rede in einem Lokal am Vogelhüttendeich auf polnisch gehalten hat - weil sie verstanden werden wollte. Wir wurden von Einwohnern öfter angemacht, weil sie unsere Gruppe nicht einordnen konnten und befürchteten, daß wir etwas mit der Gentrifizierung zu tun haben, die voll in Gange ist ... In Erinnerung bleibt: Das Reiherstiegviertel ist einen Ausflug mit Hamburg News wert."
[Dieter Wegner, Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg]

 

Neben einer Vielzahl von so genannten freien Veranstaltungen, zu der jede und jeder kommen kann, bietet Hamburg News seit geraumer Zeit auch Gruppenveranstaltungen für Familien- oder Betriebsausflüge, spezielle Veranstaltungen für Schulklassen und Firmen an.

Eine Auswahl unserer diesbezüglichen Kunden, finden Sie hier.

 
 

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Unser Stadtführer im Hafen Andreas Akens …


Einer unserer Stadtführer im Hamburger Hafen ist Andreas Akens. Hier sehen Sie ihn bei einer Hafenrundfahrt mit 20 Betriebsräten auf der Barkasse "Hansa" am 07. März 2009. Andreas ist Betriebsrat bei Eurogate in Hamburg und hat besondere Freude daran anderen Kolleginnen und Kollegen "seinen" Hafen aus Sicht der Arbeitnehmer und der Betriebsräte zu zeigen.

So ist es auch mit Peter Wagner, Schwerbehinderten-Vertreter aus dem Betriebsrat des Gesamthafenbetriebs Hamburg (GHB). Wagner hat für sein soziales Engagement im Hafen sogar schon eine Auszeichnung erhalten. Er gilt vielen als der "Engel vom Kai" und hat wie Andreas besondere Freude daran, wenn auch Hintergründiges zum Hafen nachgefragt wird. Der Spaß kommt dabei trotzdem nicht zu kurz ...

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

Wann können wir Sie auf einer Veranstaltung von Hamburg News begrüßen?

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Zwischen Festungsgraben und Hamburg Messe – Planten un Blomen


Alpinium im Botanischen GartenPlanten un Blomen wird zu recht als »Hamburgs grüne Lunge« bezeichnet. Diese riesige Grünfläche mitten in der Stadt trägt viel zur Qualität Hamburgs bei. Doch wer weiß schon, dass diese Parkanlage auf historisch bedeutsamen Gelände entstand und dass es ursprünglich drei getrennte Anlagen waren, die erst 1986 zusammengelegt wurden? Ohne die Schönheiten des blühenden Parks außer acht zu lassen, wollen wir auf dieser Führung unser Augenmerk nicht auf die Botanik sondern auf die wechselvolle Geschichte und zahlreichen Veränderungen des Geländes richten - denn:

»Schließlich dürfte kein Fleckchen Erde in Hamburg häufiger umgepflügt worden sein als die citynah gelegene Grünfläche zwischen Neustadt, St. Pauli und Eimsbüttel. Stets schaufelte der erste Spatenstich zur Erneuerung der Grünanlage einem Teil ihrer Vor-Geschichte das Grab« (Denkmalpfleger Jörg Haspel, 1991)

Wir beginnen unseren Spaziergang am alten Botanischen Garten. An dieser Stelle verlief die Stadtbefestigung zwischen Hamburg und der Vorstadt St. Pauli. Nach der Schleifung der Befestigungswälle ab 1820 wurde entlang des Stadtgrabens ein Englischer Landschaftsgarten angelegt. Nördlich der so entstandenen Wallanlagen wurde 1821 der Botanische Garten gegründet. War er ursprünglich nur für wissenschaftliche Zwecke gedacht, wurde »der Botanische« (wie er bis heute von vielen Hamburgerinnen und Hamburgern liebevoll genannt wird) schon bald zum beliebten Ausflugsziel.

Botanischer Garten um 1897Auf unserem Spaziergang entlang des einstigen Wallgrabens entdecken wir verschlungene Bergpfade im Alpinum und spüren südliches Flair an den Mittelmeerterrassen. Wir entdecken geheimnisvolle Türen im Berg und einen bunten Phönix unter der Straße. Es folgt ein kurzer Abstecher in die von den Gartenbauausstellungen 1963 und 1973 geprägten Wallanlagen zum angrenzenden Untersuchungsgefängnis mit seiner unrühmlichen Geschichte während des Nationalsozialismus.

Die St. Petersburger Straße trennt Planten un Blomen und das Gelände der Hamburg Messe. Die alten Messehallen von 1953 orientierten sich noch am Wegenetz der bis zur Eröffnung des Ohlsdorfer Friedhofs 1877 hier befindlichen Begräbnisplätze. Eingezwängt zwischen Zaun und neuer Messehalle duckt sich die letzte verbliebene Grabkapelle aus dem 18. Jahrhundert. Schräg gegenüber ist der Gedenkstein für die während der Franzosenzeit vertriebenen »unnützen Esser« durch den dankenswerten Einsatz einer Schulklasse aus seinem Versteck befreit und restauriert worden.

Jetzt befinden wir uns im »eigentlichen« Park Planen un Blomen. Auf diesem Gelände, einst Massengrab für Pesttote und Kiesgrube, wurde 1863 der Zoologische Garten eröffnet. Dessen Direktor Alfred Brehm verfasste hier die ersten Bände seines »Thierleben«. Der Tiergarten genoss hohes Ansehen, war aber letztendlich der Konkurrenz Hagenbecks nicht gewachsen. Nach seiner Schließung wurde das naturnahe Gelände 1934/35 grundlegend umgegraben und in einer gigantischen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (teilweise bis zu 2000 Arbeiter) zur »Niederdeutschen Gartenschau« neu gestaltet: mit gerade Linien, einem rechtwinkligen Wasserbassin und (natürlich) nur einheimischen, norddeutschen Pflanzen. Seitdem hat jede Generation dem Park ihren Stempel aufgedrückt. Auf unserer Runde werden wir sehen, welche Spuren die Gartenbauausstellungen 1953, 1963 und 1973 hinterlassen haben und wie Waschbeton und »120-Grad-Winkel« aus Planten un Blomen »Platten und Beton« machte.

Alles auf einen Blick

Gruppenveranstaltungen ...

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Startpunkt: Treffpunkt: Stephansplatz Ecke Gorch-Fock-Wall zwischen Parkeingang und der Plastik »Die Liegende«.
Dauer: 1.5 bis 2.5 Stunden

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren, uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern oder auch gleich buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt.


Veranstaltungs-Nummer: 4003
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Nordische Kirchen, portugiesisches Essen und Hamburger Wohnverhältnisse


Kramerwitwenwohnungen in der südlichen NeustadtDer erste Abschnitt dieses Spaziergangs führt durch das ehemalige Hafenquartier zwischen Elbe und Michel. Die zahlreichen Seemannskirchen und das südländische Flair im sogenannte »Portugiesenviertel« zeugen noch heute von der Nähe des Hafens.

Bis 1900 gehörte die südliche Neustadt, wie auch weite Teile der restlichen inneren Stadt, zu den sogenannten Gängevierteln - geprägt von äußerster Enge und katastrophalen hygienischen Verhältnissen. In unmittelbarer Elbnähe liegend, verschärften häufige Überschwemmungen die unwürdigen Wohnbedingungen der hier lebenden (Hafen-)Arbeiterschaft noch zusätzlich. Wohnreformer hatten deshalb schon 1860 eindringlich vor den Folgen dieser Zustände für Gesundheit und Moral gewarnt. Doch erst die Choleraepidemie von 1892 zwang die Stadtoberen zum Handeln - schließlich ging es nicht zuletzt um die langfristige Sicherung der Arbeitsfähigkeit ihrer Bewohnerschaft...

In drei Sanierungsabschnitten wurden die Gängeviertel »niedergelegt«. Als erstes fielen 1900 die Gänge und Höfe der südlichen Neustadt der Spitzhacke zum Opfer. Das Gelände wurde aufgeschüttet und neue Straßen angelegt. Die Bebauung jedoch überließ man der Spekulation. Der zweite Sanierungsabschnitt betraf die Gegend um den Schaarmarkt. Hier entstand um 1912 auch genossenschaftlicher Wohnungsbau mit reformerischen Ansätzen. An dem ehemals zentralen Platz der südlichen Neustadt lassen sich die Veränderungen vom einstige Gängeviertel zum Medienstandort bis heute gut nachvollziehen. Einige Meter weiter machen die Kramerwitwenwohnungen im Schatten des Michels noch einen letzten Rest Alt-Hamburg erlebbar.

Der Schaarmarkt um 1905Beim Herrengrabenfleet gelingt die Querung der Ost-West-Straße, die offiziell gar nicht mehr so heißt, sondern Ludwig-Erhard-Straße und stadteinwärts Willy-Brandt-Straße (ein Schelm, der Böses dabei denkt)... Diese Asphalt-Schneise fand sich schon in der größenwahnsinnigen Stadtplanung der Nationalsozialisten, ihre Umsetzung in den 1950er Jahren entsprach seinerzeit dem Idealbild einer Autogerechten Stadt.

Das Herrengraben- und das danebenfließende Alsterfleet markieren die Grenze zwischen Alt- und Neustadt. Eine der etwa 2.500 Hamburger Brücken führt uns auf die Fleetinsel mit den ältesten Kontorhäusern der Stadt. Sie wären, wie so vieles in Hamburg, Ende der 1980er Jahre beinahe der Abrissbirne zum Opfer gefallen. Auf dem Weg zum Großneumarkt spüren wir letzte Original-Bauzeugnisse aus dem 18. Jahrhundert auf und bestaunen die reichverzierten gründerzeitlichen Häuser an der Wex- und Brüderstraße. Diese Straßen wurden in den 1860er Jahren von den Gebrüdern Wex als Privatstraßen angelegt und für zahlungskräftige Mieter, die die alteingesessene Bevölkerung verdrängen sollten, bebaut - Sanierung nicht aus humanitärer sondern spekulativer Motivation. Vom Großneumarkt aus lässt sich bei Interesse noch ein Abstecher in die Peterstraße unternehmen. Hier können wir abschließend (über-)restaurierte idyllische Höfe und die idealisierten Nachbauten historischer Vorbilder eines Hamburger Mäzen bestaunen.

Alles auf einen Blick

Offene Tour ...

Diese Tour bieten wir in diesem Jahr nur für Gruppen an. Siehe unten.

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Gruppen-Touren ...

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Startpunkt: U Bhf Landungsbrücken
Dauer: 1.5 bis 2.5 Stunden

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Veranstaltungs-Nummer: 1005
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Ausflug des Haus- und Grundbesitzervereins Rahlstedt am 25. April 2009


Für den 25. April 2009 organisierte Hamburg News für den Haus- und Grundbesitzerverein in Rahlstedt das jährliche Ausflugsprogramm. Zunächst ging es mit einem Bus quer durch die HafenCity und Speicherstadt. Besichtigt wurden dort das Kesselhaus, die Magellan- und Marco-Polo-Terrassen sowie diverse andere Stationen dieses neuen "Stadtteils für die Reichen und Schönen". Eingekehrt zum Mittagessen wurde im Fischerhaus an der Hafenstraße. Als Höhepunkt folgte dann eine 2,5-stündige Hafenrundfahrt mit Hafenbetriebsrat Peter Wagner. In der Öffentlichkeit gilt Wagner als "Engel von der Kaikante". Denn für sein soziales Engagement im Hafen wurde Wagner 2006 auch schon mit der Hafenmedaille ausgezeichnet. Kapitän Jan Bülow hate für die Tour zudem sein neuestes Schiff, die "Diplomat", zur Verfügung gestellt. Außerdem Kaffee, Tee und Kuchen bereit gestellt. Für die 50, größtenteils älteren Besucher, ein einmaliges Erlebnis - denn niemand kennt den Hafen besser, als Wagner, der dort schon seit den 60er Jahren arbeitet. Sehen Sie dazu in unserer Slide-Show insgesamt 85 Motive.

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

Wann können wir Sie auf einer Veranstaltung von Hamburg News begrüßen?

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Spaziergang durch den Wilhelmsburger Osten


Zurück zur Übersicht über Wilhelmsburg? Dann klicken Sie hier.

Dove Elbe in WilhelmsburgUnser Spaziergang durch den Wilhelmsburger Osten - er besteht aus den Ortsteilen Kirchdorf, Georgswerder und dem dünn besiedelten Moorwerder - führt uns zurück in das ganz alte, schon vor der Industrialisierung bestehende Wilhelmsburg. Eine Geschichte, die im 14. Jahrhundert mit der Eindeichung einiger erster kleiner Elbinseln begann - und dann fast 500 Jahre vor allem darin bestand, diese Deiche zu verteidigen!

Ein Kampf, der häufig auch verloren ging. Etliche Bracks und Brackstellen, die wir während unseres Rundgangs sehen, legen dafür bis heute ein beredtes Zeugnis ab!

Beherrscht wurde Wilhelmsburg in dieser Zeit durch diverse Grafen- und Herzogsfamilien. Peinlich genau beschrieben bei diversen Heimatforschern, taten sie eigentlich nur das, was sie überall taten: die Bauern und Landarbeiter für sich arbeiten zu lassen.

Frühzeitig stand die Insel dann aber auch im Blickwinkel ganz großer Politik: Denn nicht nur mit Worten, auch mit Kanonen und Kriegsschiffen, führten Hamburg und die umliegenden Regionalfürsten schon seit dem 14. Jahrhundert einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft auf der Elbe. Wilhelmsburg lag mitten drin …

Sonst allerdings war für die Bewohner Viehzucht und Ackerbau die Hauptbeschäftigung. Schöne alte Bauernhäuser, die wir an der idyllisch gelegenen Dove Elbe sehen, auch die Windmühle Johanna oder der alte Kirchdorfer Dorfkern, wo 1388 das erste mal eine Kreuzkirche entstand, erinnern uns daran.

Unser Spaziergang durchs Grüne beginnt mit einer kleinen Busfahrt (mit einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs) von wenigen Minuten. Sie führt uns nach Georgswerder, wo wir abzweigen, um uns das Flussbett der Dove Elbe anzuschauen. Etliche alte Bauernhäuser und romantisch anmutende Ecken - sie begleiten uns auf unserem Weg bis zur Windmühle Johanna. Nun sind wir in Kirchdorf, wo wir den Gedenkstein für die Flutopfer der letzten großen Sturmflut von 1962 besuchen. Im Anschluss durchqueren wir eine ältere, bereits ím ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entstandene Hafenarbeitersiedlung, bis wir in den alten Kirchdorfer Dorfkern vorstoßen. Hier wurde bereits 1388 das erste mal eine Kreuzkirche errichtet.

Erneut mit einem Bus geht es nun noch bis nach Moorwerder, wo sich unser Spaziergang durchs Grüne bis zur Bunthäuser Spitze fortsetzt. Dort an der Bunthäuser Spitze teilen sich Norder- und Süderelbe an einem kleinen Leitdamm, der einst von Hamburg errichtet wurde, um mehr Wasser in die Norderelbe und in den Hamburger Hafen umzulenken. Lässt es die Zeit noch zu geht es von dort aus in das Naturschutzgebiet Heuckenlock, wo uns ein Meer aus Gräsern erwartet. Es ist der letzte Tide-Auenwald in der gesamten Region. Besteht dann noch Zeit oder Interesse kann abschließend noch eine Exkursion zum Geländer der Internationalen Bauaustellung in der Wilhelmsburger Mitte unternommen werden.

Alles auf einen Blick

Offene Touren ...

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Sa., 25.06.2016 - 14:00 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 12 €.
Treffpunkt: S Bahnhof Wilhelmsburg / Bücherhalle.

Achtung: Diese Veranstaltung/en führen wir für die Hamburger Volkshochschule (VHS) durch. Wenn Sie teilnehmen möchten, müssen Sie sich dort anmelden. Online geht dies hier:

Online-Buchung VHS.

Beachten Sie dafür, dass die VHS ihre Termine nur im Zyklus ihrer Programmhefte veröffentlicht. Auch telefonische Buchung ist möglich: 040 428414284.

Gruppenveranstaltungen ...

Diese Tour bieten wir in dieser Saison nur für feste Gruppen an.

Sind Sie für ihre Gruppe an einer solchen Tour interessiert, dann erfahren Sie über den folgenden Button etwas zu den Preis, sie können uns damit ein Angebot abfordern - oder auch gleich eine Tour buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt.


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Gemeinsam gut essen und trinken, lustig sein mit Hamburg News …


Am 07. und 08. März 2009 besuchte eine Gruppe von Betriebsräten verschiedene Veranstaltungen von Hamburg News. Darunter eine Hafenrundfahrt, einen Spaziergang durch die Speicherstadt und HafenCity und einen Abendspaziergang durch Altona. Doch auch gutes Essen und Trinken, das gemeinsame lustig sein, soll bei solchen Gelegenheiten nicht zu kurz kommen. Am Freitag Abend in der Haifischbar, am Sanstagnachmittag dann bei Kaffee und Kuchen in der Kaffeebörse (Speicherstadt), zuvor bereits im O Farol, dann zum Abend hin bei Kiez Curry, wo es die zweitbeste Hamburger Currywurst gibt. Und zum offiziellen Abschluss kehrten wir dann noch in den Silbersack auf der Reeperbahn ein... Nicht mehr offiziell, aber um so lustiger, ging das dann so weiter bis zum frühen Sonntagmorgen ...

Hier in unserer Slideshow sehen Sie dazu einige wenige Motive unseres Fotographen Gustle...

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Stadtteilrundgang durch Eppendorf und Winterhude


U-Bahnhof KellinghusenstrasseVon Markt zu Markt - ein Kurztrip durch zwei besonders beliebte Hamburger Stadtteile

Eppendorf und Winterhude - wer kennt diese schönen, zugleich recht vornehmen Hamburger Stadtteile am Mittellauf der Alster eigentlich nicht? Doch wussten Sie, dass beispielsweise Eppendorf eine Geschichte besitzt, die vermutlich bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht? 1140 urkundlich das erste mal erwähnt, erhoben hier in späteren Jahren freilich auch die dänischen Könige Herrschaftsansprüche.

Immerhin: Dänische Könige galten in dieser Zeit als relativ tolerant. So aber mag es kein Zufall sein, dass in Eppendorf immer wieder besonders kreative, ja auch recht aufmüpfige, Menschen, wie etwa der Schriftsteller Wolfgang Borchert zu Hause waren. Borchert ist vielen bis heute durch sein Antikriegs-Gedicht »Sagt Nein!« bekannt. Ein berühmter Eppendorfer ist auch der Transportarbeiter Ernst Thälmann, in der Weimarer Republik Vorsitzender der KPD. Bis heute erinnert in Eppendorf eine Gedenkstätte an sein Wirken. Heute sind in Eppendorf auch viele Künstler zu Hause, wie beispielsweise die Rapper Samy Deluxe und Jan Deley, aber auch Karl Dall.

Richtig ins Boomen kam der Stadtteil aber lange zuvor. Denn nach dem Hamburg 1861 die Torsperre aufhob, konnten sich in diesem schönen Gebiet an der Mündung der Tarpenbek, am Isebek- und am Leinpfadkanal, direkt am Mittellauf der Alster, etliche sehr wohlhabende Hamburger Kaufleute niederlassen. Erst Jahre später entstanden dann die bis heute mit sehr reichhaltigem Stuck und Ornamenten versehenen Geschossbauten. Ein richtiger Kick bekam der heute recht schicke und teure Stadtteil dann 1884 mit der Gründung des damaligen Eppendorfer Krankenhauses. Daraus ist später die Uni-Klinik hervorgegangen, wo heute über 6000 Menschen arbeiten.

Doch die Geschichte Eppendorfs ist vielfältiger, hat viele Facetten und Gesichter. Das Holthusenbad etwa, 1914 errichtet, erinnert auch daran, welche Hygienebedürfnisse seinerzeit für die ebenfalls vorhandene ärmere Bevölkerung Eppendorfs bestanden. Hintergrund: Im Westen von Eppendorf, zwischen dem Lokstedter Weg, der Fricke- und Tarpenbekstraße, entstanden ab den 1870er-Jahren schmucklose Arbeiterquartiere. SPD und KPD waren hier später besonders stark.

Doch heute sind auch diese Gebiete eher bürgerlich dominiert. Dieses gutbürgerliche Flair, am Kellinghusenpark, beim Cafe Lindtner (da sagt ein Blick in die Auslage mehr als Tausend Worte), auf den Flaniermeilen rund um das alte Karstadt-Gebäude kann es bewundert, in seinen Eigenheiten manchmal auch amüsiert betrachtet werden!

Weitere Stationen unseres zweieinhalbstündigen Rundgangs sind der Eppendorfer Markt und das Cafe Borchers Destille. So wie das legendäre »Onkel Pö« in den 70ern Auftrittsort zahlreicher heute bekannter Künstler. Über die Grenzen Hamburgs hinaus wurde Eppendorf so zu einem bekannten »Szenetreff«. Wir gehen weiter, sehen die Friedenseiche, den Seelemannpark und die Samuel Heinicke Büste (Heinicke war Begründer des Gehörlosenschulwesens), dann die als »Hochzeitskirche« bekannt gewordene St. Johannis-Kirche und »Alma Hoppes Lustspielhaus«. Beim Cafe Leinpfad und am Winterhuder Fährhaus, letzteres heute eher ein Treffpunkt des gediegenen hanseatisch bürgerlichen Adels, haben wir Eppendorf fast unmerklich schon verlassen. Nun sind wir in Winterhude ...

Der Stadtteil ist noch bunter, was vor allem am Marktplatz - einem der größten Ökomärkte Hamburgs - deutlich wird. Dass wir den Stadtteil gewechselt haben, wird nun auch an der Bebauung deutlich, denn im nördlichen Winterhude dominieren jene typischen Hamburger Backsteinbauten der 20iger und 30iger Jahre. Von nichts kommt nichts! In Winterhude wirkte sich die Aufhebung der Torsperre anders aus: Hier siedelten sich seinerzeit vor allem Industrie- und kleinere Handwerksbetriebe an. Dicht besiedelt ist der Stadtteil bis heute, kennzeichnend die engmaschige, kleinräumige Hinterhofbebauung. Die Winterhuder können das gut vertragen, denn zu ihrem Stadtteil gehört der Hamburger Stadtpark ...

Ganz in der Nähe beim Dorotheeneck endet dann unser eher historisch angelegter Rundgang.

Alles auf einen Blick

Offene Touren ...

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Fr., 09.05.2025 - 17:00 Uhr

Dauer: etwa 2 bis 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 19,00 €.
Treffpunkt: U-Bahnhof Kellinghusenstraße, Ausgang Goernestraße.

Wenn Sie an einer dieser Touren teilnehmen möchten, klicken Sie bitte das Button "Ticket(s) buchen".


 
 
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Gruppenveranstaltungen ...

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

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Motive einer Radtour durch den Ohlsdorfer Friedhof


Am 21. September 2007 fand die erste Radtour von Hamburg News durch den Ohlsdorfer Friedhof statt. Sechs Teilnehmende folgten der Tour und den Ausführungen unserer Stadtteilführer Arne und Andreas. Am 12. Oktober waren es dann schon 12 Teilnehmende. Beiliegend dazu etwa 80 Motive. Sie verdeutlichen: Ohlsdorf ist eine wahre Fundgrube für Hamburgische Geschichte, zudem ein Paradies für Liebhaberinnen eines grünen Hamburgs ...

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

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Betriebsausflüge, Familienausflüge und Jahresendfeiern mit Hamburg News


Betriebsausflug Hamburgische WasserwerkeAuch im letzten Jahr haben wieder etliche Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmen ihre Betriebsausflüge über Hamburg News organisiert.

Häufig waren es Barkassenfahrten, Stadtteilrundgänge, Radtouren, Bus-Touren oder Ausflugsprogramme in Museen oder kulturelle Einrichtungen - manchmal anschließend mit einem schönen Essen oder einem Theaterbesuch kombiniert. Doch auch Veranstaltungen im Zusammenhang mit Jahresend- oder Weihnachtsfeiern hat Hamburg News Guide bereits vielfältig organisiert. Dazu gehörten zum Beispiel Lichterfahrten oder Bordpartys auf einer schönen Barkasse.

Für solche Veranstaltungen versprechen wir höchste Qualität! Jede Veranstaltung wird sorgfältig vorbereitet.

BA Mitte Ausflug Wilhelmsburg1Die Frage stellt sich, wie Sie mit Hamburg News Guide eine solche Veranstaltung organisieren können und was das dann kostet?

Das Nähere dazu entnehmen Sie bitte unserer Seite zur Organisation von Gruppenveranstaltungen. Dort finden Sie auch eine Übersicht zu jenen Veranstaltungen, die wir häufiger durchführen. Im Detail können diese dann natürlich auch ihren Wünschen angepasst werden.

Sie wollen für ihre Familie eine solche Veranstaltung organisieren und kommen daher auf eine nur kleine Gruppe. Auch dann können wir ihnen sicherlich ein gutes Angebot unterbreiten. Zu angemessenen, da bezahlbaren Preisen!

Versuchen Sie es doch mal, denn ein Versuch macht klug!

Wir garantieren: auf jede Anfrage erhalten Sie binnen 24 Stunden eine Antwort! Und binnen 48 Stunden ein kostenloses Angebot.

Nutzen Sie dafür unser Anfrageformular.

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Spaziergang durch den Dulsberg


Der Dulsberg ist einer der kleineren Hamburger Stadtteile. Doch lange im Schatten liegend, ist er für viele nach dem Ende des Sanierungsprogramms vor einigen Jahren nun durchaus wieder attraktiv. Auch als Lebensmittelpunkt? Vielen Hamburgerinnen und Hamburgern, erst recht Auswärtigen, ist der Dulsberg jedenfalls weitgehend unbekannt. Anderes ist in Vergessenheit geraten. Viele fahren höchstens Mal durch.

Dabei hat der Dulsberg eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich nur ein Acker- und Wiesengrund der Barmbeker an der Grenze zum alten Preußen, entwickelte sich der Stadtteil schnell zu einem bedeutenden Industrie- und Wohnviertel der Hamburger Arbeiterschaft. Heute durch die Erwerbslosigkeit allerdings vielfach mit Armutsproblemen behaftet.

Während unseres rund zweieinhalbstündigen Spaziergangs beschäftigen wir uns mit der interessanten Geschichte dieses Stadtteils, beleuchten dessen soziale, politische und baulichen Verhältnisse. Bis heute haben sich viele Architekten und Bauplaner im Dulsberg versucht. Doch prägend ist bis heute das, was in den zwanziger Jahren durch Fritz Schumacher und die Gebrüder Francke geschaffen wurde. Wir sehen allerdings auch die »Nachkriegstristesse« und beschäftigen uns zudem auch mit neueren Ansätzen zur Belebung dieses Stadtteils.

Ist dann noch Zeit, kann das Gelände der Schiffbauversuchsanstalt auf besonderen Wunsch begangen werden. Dies zeigen Sie uns aber bitte zuvor an, da wir uns dafür anmelden müssen.

Alles auf einen Blick
Offene Touren ...Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Sa., 20.06.2026, 11:00 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 19,00 €.
Treffpunkt: S-Bahnhof Friedrichsstraße.

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Veranstaltungen für Gruppen:

Für den Dulsberg bieten wir die Touren nur für feste Gruppen an. Sofern Sie daran Interesse haben, erfahren Sie über den folgenden Button etwas zu den Preisen für diese Tour. Sie können und darüber auch ein Angebot abfordern - oder, wenn Sie es möchten,- auch gleich buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt.


Treffpunkt:
S-Bahnhof Friedrichsberg (Ausgang Mühlenstraße)
Dauer:
Ca. 1 bis 2 Stunden.
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Radtour durch Moorburg, Francop, Altenwerder,NSG Moorgürtel, Neugraben


Willkommen im alten LandUnsere Radtour führt uns zunächst durch die Elbdörfer Moorburg, Altenwerder und Francop. Von dort geht es weiter in das in der Nähe gelegene Naturschutzgebiet »Moorgürtel«. Schließlich - über Neugraben-Fischbek - in die Hochhaussiedlung Neuwiedenthal. Eine Tour also, die uns (zunächst) der Großstadt entrückt. Denn in Francop beginnt das Alte Land, das größte Obstanbaugebiet in Norddeutschland. Der Moorgürtel seinerseits ist zudem so schön, dass man dort gleich tagelang verweilen könnte. Doch wie in kaum einer anderen Region, zeigt sich gerade hier, zu welchen zerstörerischen Wirkungen eine Politik fähig ist, die sich fast nur an so genannten Wirtschaftsinteressen orientiert.

Besonders deutlich wird dies in Altenwerder. Außer der alten Dorfkirche ist das gesamte ehemalige Fischerdorf inzwischen dem Containerterminal Altenwerder gewichen. Das Terminal  , so hieß es, sollte tausende neue Arbeitsplätze bringen. Doch wer die heute sucht, der sucht vergeblich. Denn durch das mit staatlicher Subventionierung entstandene Super-Terminal hat ein erheblicher Rationalisierungsschub eingesetzt, der eher Arbeitsplätze kostete. Es ist eines der modernsten in Europa, beeindruckend in seiner Technik. Nur Menschen sieht man dort kaum.

Von einem Abriss ist auch das 1375 entstandene Moorburg bedroht. Der Wachstum des Hafens fordert hier einen großen Preis! Unsere Radtour nutzen wir, um uns die Sehenswürdigkeiten dieses einst größten europäischen Straßendorfes anzuschauen. Ebenso sehen wir aber auch die Spül- und Trocknungsfelder für den Hafenschlick oder jenen Platz, auf dem der Energieversorger Vattenfall ein neues Steinkohlekohlekraftwerk errichtet. Umweltschützer sagen, es wird der größte Klimakiller der gesamten Region.

Angekommen bei den Obstplantagen von Francop, wechseln wir nun unseren Weg zum »Moorgürtel«. Das Gebiet umfasst die Gemarkungen Fischbek und Neugraben, das Nincoper und das Francoper Moor. Es lockt uns mit einem Mosaik aus Feuchtwiesen, Hochstaudenfluren, Mooren und Hecken. Für etliche inzwischen selten gewordene Tier- und Pflanzenarten ein wertvoller Rückzugsraum. Doch bedroht ist auch dieses Gebiet: neue Wohnsiedlungen drängen sich an seine Ränder, Verkehrsprojekte werden geplant. Doch zunächst machen wir (mitten im Moorgürtel) Rast in einem schönen Lokal.

Über die alten historischen Dorfkerne von Fischbek und Neugraben geht unsere rund vierstündige Tour nun in Richtung Neuwiedenthal. Rund 15000 Menschen wohnen in dieser vor Jahrzehnten auf grüner Wiese errichteten »Großwohnsiedlung«. Sie gehört zu den so genannten sozialen Brennpunkten im Bezirk Harburg, denn etliche der Bewohner sind entweder erwerbslos oder von staatlichen Zuschüssen abhängig. Trotzdem: die Siedlung, im Schatten der Harburger Berge, hat ihren Reiz! Wir sehen den Neuwiedenthaler Teich, den alten Lüdershof, etliche Skulpturen und schöne Parkanlagen, wie die am Drachental.

Alles auf einen Blick
Diese Radtour bieten wir für Gruppen und nach Terminabsprache an. Nachfolgend erfahren Sie über den Button etwas zu den Gruppenpreisen. Sie können uns darüber auch ein Angebot abfordern - oder auch gleich buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt.


Neuwiedenthal

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Radtouren und Spaziergänge durch den Ohlsdorfer Friedhof


Ohlsdorfer Friedhof - Althamburgischer GedächtnisfriedhofZu den schönsten und interessantesten Plätzen, die Hamburg zu bieten hat, gehört der Ohlsdorfer Friedhof. Ein Friedhof? Es ist der größte Parkfriedhof der Welt!

Mit seiner gartenkünstlerischen Gestaltung sowie seinem einmaligen Reichtum an Grabmalplastik ist er ein weltweit anerkanntes Gesamtkunstwerk ersten Ranges. Schon im Jahr 1900 auf der Pariser Weltausstellung mit einem Grand Prix ausgezeichnet, ist der Friedhof zugleich ein besonders schönes Naherholungsgebiet.

Unter alten Bäumen können Sie hier den grünen Reichtum unserer Stadt genießen. Hier gedeihen rund 450 Laub- und Nadelgehölzarten und die Teiche und Bäche sind von Wasservögeln so belebt, wie sonst kaum in unserer Stadt. Inmitten einer belebten Metropole, eine Oase der Ruhe! Für alle, die diesen Friedhof nicht oder nur oberflächlich kennen, ein einziger Traum!

Romantisch angelegte Wege mit waldähnlichem Ambiente wechseln hier mit schönen Wasserläufen. Kunstwerke unglaublicher Vielfalt finden sich auf engsten Raum. Zugleich: eine wahre Schatztruhe Hamburgischer Geschichte. Denn auf einer Fläche von etwa 400 Hektar wird die Widersprüchlichkeit unserer Stadt so lebendig und deutlich, wie sonst kaum.

Hamburg News bietet für den Ohlsdorfer Friedhof sowohl Radtouren als auch geführte Spaziergänge an ...

Unsere etwa viereinhalbstündige Radtour führt uns zu den markantesten Punkten dieser großen und schönen Parkanlage: Wir durchstreifen den alten historischen Teil mit seinen zahlreichen Engelsfiguren und prächtigen Skulpturen. Wir sehen den Ehrenhain Hamburger Widerstandskämpfer, die in der Zeit des Faschismus Menschenrechte verteidigten. Ebenso den Althamburgischen Gedächtnisfriedhof, wo die Grabmale bedeutender Hamburgerinnen und Hamburger zu bewundern sind. Wir kommen vorbei an der so genannten Dichterecke, wo Schriftsteller, wie zum Beispiel Wolfgang Borchert, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Wir sehen die Grabstätten von Hans Albers, des ehemaligen Bürgermeisters Johann Georg Mönckeberg (der sich Anfang des 20. Jahrhunderts gegen die Verschärfung des Klassenwahlrechts zur Wehr setzte), und die, der Tierparkfamilie Hagenbeck. Wir stehen vor prächtigen Mausoleen, vor Baumgräbern und Schmetterlingsgärten. Wir bewundern den beeindruckend schönen Rosengarten, den Prökelmoorteich und den Bramfelder See. Naturparadiese erster Güte, in denen selbst der seltene Eisvogel schon beobachtet wurde.

Als Spaziergänge bietet Hamburg News zwei, jeweils etwa zweieinhalb Stunden dauernde Rundgänge an. Während uns der erste Spaziergang "Ohlsdorf 1" durch den alten historischen Teil führt (Ehrenhain, Revier Blutbuche, Althamburgischer Gedächtnisfriedhof, Ecke der Dichter und Denker, Mausoleum des Tankerkönigs Riedemann, Millionenhügel, Hans Albers ...), steht bei "Ohlsdorf 2" der östlich gelegene neuere Teil (Baumgräber, Schmetterlingsgärten, Rosengarten, Prökelmoorteich und Garten der Frauen...) im Vordergrund. Allerdings bieten wir den zweiten Spaziergang nicht regelmäßig, sondern nur auf gesonderte Anfrage für Gruppen an.

1877 im Zeichen der Säkularisierung als erster Friedhof entstanden, der allen Religionen und Konfessionen offen stand, ist die Vielfalt der künstlerischen Gestaltung in beiden Teilen dieses Friedhofes gewaltig. In Detail zugleich von fast lieblichen Reiz. Ein Gesamtkunstwerk, so interessant, dass man dort gleich tagelang verweilen möchte!

Alles auf einen Blick

Offene Touren

So., 10.05.2026 – 11:00 Uhr: Rundgang Ohlsdorf 1

Sa., 30.05.2026 – 11:00 Uhr: Radtour Ohlsdorf

Sa., 13.06.2026 – 11:00 Uhr: Rundgang Ohlsdorf 1

So., 02.08.2026 – 11:00 Uhr: Radtour Ohlsdorf

Sa., 15.08.2026 – 11:00 Uhr: Rundgang Ohlsdorf 1

So., 30.08.2026 – 11:00 Uhr: Radtour Ohlsdorf

Fr., 11.09.2026 – 17:00 Uhr: Rundgang Ohlsdorf 1

Sa., 26.09.2026 – 11:00 Uhr: Radtour Ohlsdorf

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Gruppenveranstaltungen:

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihrer Radtour fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

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Hamburg individuell erleben!


Landungsbrücken_Hamburg_am_AbendErleben Sie Hamburg auf Ihre individuelle Art und Weise. Sehen Sie nur das, was Sie wirklich interessiert!

Sie wollen statt der üblichen von Hamburg News angebotenen Barkassenfahrten, lieber eine solche vom Fischmarkt bis Bergedorf? Sie möchten nach einem Theaterbesuch einen abendblichen oder nächtlichen Rundgang über den Kiez? Statt Barmbek möchten Sie mal durch Wandsbek laufen? Sie möchten ein ganzes Wochenende gestaltet bekomnmen. Mit interessanten Rundgängen, mit Shopping, Hafenrundfahrten und Theaterbesuchen?

Hamburg News organisiert ihnen (fast) alles! Zu guten und vernünftigen, weil angemessenen all-inclusive-Preisen.

Dafür einige Beispiele:

Ein großer Bildungsträger wollte unseren Spaziergang durch Barmbek mit einer Seminarveranstaltung zur Geschichte des Stadtteils kombiniert wissen. Für Hamburg News kein Problem, denn wir arbeiten mit Stadtteilführern zusammen, die ihr Gebiet, die Geschichte ihres Stadtteils, wie die eigene Westentasche kennen …

Wilhelmsburg erleben? Zu Fuß oder per Fahrrad ist dies für ältere Mitbürger ein ziemliches Problem, denn der Stadtteil gehört zu den größten in Hamburg. Hamburg News organisierte eine kombinierte Bus- und Barkassenrundfahrt mit anschließendem Essen …

Eine Gruppe aus Ludwigshafen wollte eine Führung über den Kiez. Nicht in die Kommerz- oder Touristikbuden, sondern dorthin, wo sich das wirkliche Leben auf der Reeperbahn und auf St. Pauli abspielt. Kombiniert mit einem Theaterbesuch wurde die Veranstaltung für alle Teilnehmenden zu einem unvergesslichen Erlebnis …

Ihr persönlicher Stadtführer zeigt Ihnen oder ihrer Gruppe Hamburg und seine Stadtteile. So, wie Sie es möchten. Er erarbeitet für Sie eine individuelle Route, erklärt Ihnen Hamburg dabei von unten. Ob zu Fuß, auf dem Fahrrad oder per Bus.

Auch die Durchführung spezieller Ausflugsprogramme ist möglich. Sie wollen auf das Containerterminal in Altenwerder, in das Museum der Arbeit oder in das Wilhelmsburger Heimatmuseum? Sie möchten dabei kompetent begleitet werden? Was immer Sie möchten: Wir erarbeiten Ihnen dafür ein vernünftiges Angebot!

Versuchen Sie es doch einfach. Denn ein Versuch macht klug!

Treten Sie mit uns in Kontakt. Entweder über unser Anfrageformular oder mit einer E-Mail: info@hamburg-news.org.

Veranstaltungsnummer: 9600

Alles auf einen Blick
Individuell nur für Sie und Ihre Gruppe organisierte Veranstaltungen in Hamburg, sind mit Hamburg News jederzeit möglich:

Versuchen Sie es doch einfach, denn ein Versuch macht klug!

Veranstaltungsnummer: 9600
 
Anfragen an uns stellen Sie bitte über unser Anfrageformular.
 
Wie Sie Gruppenveranstaltungen mit Hamburg News organisieren können, was wir alles so anbieten, das erfahren Sie auf unserer Seite über Gruppenveranstaltungen.
 
Onkel Otto Hafenstraße in St. Pauli
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Bilder eines Betriebsausflugs der Hamburgischen Wasserwerke (HWW) am 11. September 2008


Die Mitarbeiter der Bauabteilung der Hamburgischen Wasserwerke (HWW) und der zugehörigen Abteilung der Hamburgischen Sielentwässerung (HSE) wünschten ihren Betriebsausflug am 11. September 2008 nach Wilhelmsburg zu verlegen. Die Ankunft sollte als Barkassenfahrt gestaltet werden, ein Stadtteilrundgang vor allem das alte Reiherstieg-Viertel zeigen, Rast sollte sein im Wilhelmsburger Traditionslokal Sohre, und anschließend sollte sich dem dann noch eine Besichtigung der Auswanderungshallen in der Ballinstadt anschließen.

Für Hamburg News kein Problem. Die Veranstaltung wurde zu einem vollen Erfolg. Preisgünstig, versteht sich, denn das ist für Hamburg News Geschäftsprinzip!

Davon beiliegend im Rahmen einer slight-show nur einige ganz wenige Motive. Sie zeigen die gute Stimmung bei diesem Betriebsausflug …

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

Wann können wir Sie auf einer all-inclusive-Veranstaltung von Hamburg News begrüßen?

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Bilder eines Familienausflugs mit Hamburg News


Eine alte Wilhelmsburger Familie, deren Angehörige größtenteils schon nach der Flut von 1962 den Stadtteil verließ, wollte im Rahmen ihres jährlichen Familienausflugs am 6. September 2008 "back to the roots". Hamburg News half: Wir organisierten eine 2,5-stündige geführte Busrundfahrt durch den Stadtteil, im Anschluss einen Besuch in einem Ausstellungsgelände zur Zukunft des Gebiets sowie dann eine Barkassenrundfahrt, die von einem Anleger im Stadtteil die etwa 30 Teilnehmenden bis an die Südspitze der Insel, dann quer durch den Reiherstieg und durch den Roßhafen führte. Während der Barkassenfahrt gabe es Kaffee, Tee und Kuchen satt.

Davon beiliegend im Rahmen einer slight-show nur einige wenige Motive. Die größtenteils älteren Teilnehmenden waren sehr zufrieden und voll des Lobs für unseren Stadtteilführer.

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

Wann können wir Sie auf einer all-inclusive-Veranstaltung von Hamburg News begrüßen?

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Betriebsausflug des BA Hamburg Mitte (Sozialamt) am 05. September 2008


27 Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirksamt Hamburg Mitte (Sozialamt) folgten am 5. September 2008 der Einladung von Hamburg News zu einem Betriebsausflug in den Stadtteil Wilhelmsburg. Morgens ging es mit einer 35-minütigen Barkassenfahrt von Brücke 10 (Landungsbrücken) durch Teile des Hamburger Hafens los.

Angekommen am Bootsanleger auf der Veddel ging es dann weiter mit dem Metrobus bis in der Reiherstieg-Viertel, wo sich ein etwa zweieinhalbstündiger Spaziergang durch das Viertel anschloss. Im Mittelpunkt standen dabei aktuelle, aber auch historische Fragen der Stadtteilentwicklung. Zum Abschluss besuchten die Kolleginnen und Kollegen dann noch die Ausstellung der IBA (Internationale Bauaustellung) am Berta-Kröger-Platz.

Leider gibt es nur wenige Fotos von diesem Spaziergang, der allen sehr viel Spaß gemacht hat. In dieser Slideshow sehen Sie deshalb nur 7 Motive. Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

Wann können wir Sie auf einem Spaziergang durch das Reiherstieg-Viertel begrüßen?

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Bilder unseres politisch-historischen Abendspaziergangs durch Altona am 6. Juni 2008


Am 6. Juni folgte ein Teil der Teilnehmenden eines gewerkschaftlichen Fortbildungsseminars in Hamburg unserer Einladung zu einem politisch-historischen Abendspaziergang durch Altona.

In dieser Slideshow sehen Sie dazu insgesamt 52 Motive. Unser Stadtteilführer Arne konzentrierte sich dabei vor allem auf die inhaltlichen Aspekte des Rundgangs. Die neun Teilnehmenden sind hingegen nur auf wenigen Motiven zu sehen. Vor allem beim Ausklang des Spaziergangs im Schellfischposten - der ältesten Hafenkneipe Altonas. Dass es den Teilnehmenden Spaß gemacht hat, ist ihren Gesichtern dabei allerdings sehr deutlich zu entnehmen. Einer der Teilnehmenden hat dies auch in einem Kommentar für unser Gästebuch notiert.

Die Bilder unseres Stadtteilführers dokumentieren zudem, wie lebendig und vielfältig die Altonaer Altstadt ist. Wann können wir Sie auf unserem Rundgang begrüßen?

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

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Bilder unseres Stadtteilspaziergangs durch Barmbek am 9. Juni 2008


Vom 9. bis 13. Juni dauerte der einwöchige Bildungsurlaub des Bildungsträgers "Arbeit und Leben", der sich mit der Geschichte und Gegenwart des Hamburger Stadtteils Barmbek beschäftigte.

Gleich zu Beginn am Montag, den 9. Juni hatte "Arbeit und Leben" unseren Stadtteilführer Peter engagiert, den 21 Teilnehmenden eine Übersicht über den Stadtteil zu geben. Peter hatte dabei so viel aus der Geschichte und Gegenwart Barmbeks zu erzählen, dass die letzten beiden Stationen an der Dehnnhaide ausfallen mussten. Den Wissendurst der Teilnehmenden befriedigte Peter zudem am folgenden Tag im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Geschichte Barmbeks.

Wir haben einige Eindrücke des Stadtteilrundgangs auf insgesamt 42 Motiven festgehalten. Wenn Sie einzelne Bilder downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

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Radtour durch Finkenwerder, Neuenfelde und Cranz


Unser Ausflug ins Grüne beginnt mit einer fast 30 Minuten dauernden Fährschifffahrt von den Landungsbrücken zum Fähranleger Finkenwerder. Dort angekommen führt uns die folgende etwa vierstündige Radtour zunächst in den südlichen, sehr idyllisch an der Alten Süderelbe gelegenen Teil dieser alten ehemaligen Elbinsel. Sofort sind wir der Großstadt entrückt. Denn über grüne Lungen führt unsere Radtour nun in Richtung der alten Elbdörfer Neuenfelde und Cranz - mitten hinein ins Alte Land! Es ist eines der größten Obstanbaugebiete Deutschlands! Und doch: Wie in kaum einer anderen Region, zeigt sich gerade hier, zu welch zerstörerischen Wirkungen eine Politik fähig ist, die sich fast nur an so genannten Wirtschaftsinteressen orientiert.

Besonders deutlich wird dies in Neuenfelde. In dem hübschen Dorf besichtigen wir die 1682 errichtete St. Pankratius-Pfarrkirche, sehen schöne, meist unter Denkmalschutz stehende Bauernhäuser. Doch nur ein paar Schritte weiter erleben wir hautnah, was es bedeutet, dass dieses Dorf seinen jahrelangen Kampf "David gegen Goliath" verlor. Der Flugzeughersteller Airbus verlangte von Hamburg, dass die Landebahn seines dort liegenden Werks verlängert wird. Die reicht heute bis an den Dorfkern heran. Zahlreiche neue Arbeitsplätze sollten so entstehen. Zu finden sind die allerdings nicht!

Ein weiteres dieser Elbdörfer, das Fischerdorf Altenwerder, es lag südlich von Finkenwerder, besteht schon nicht mehr. Abgerissen für ein Containerterminal, bleibt dieses Schicksal Neuenfelde und Cranz hoffentlich erspart. Doch der alte Rosengarten, einst eine herrliche Oase der Ruhe, er liegt bereits unter dicken Beton.

Nachdenklich, in einem gemächlichen Tempo, radeln wir weiter nach Cranz. Die 800-Seelen-Gemeinde liegt am westlichsten Zipfel der Hansestadt und gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen der Hamburgerinnen und Hamburger. Am Estedeich sehen wir die mit reichhaltigem Stuck versehenen Gründerzeitbauten, die Obstplantagen in voller Pracht. Noch stärker lassen wir uns jetzt vom Duft der hier liegenden Kaffeegärten anziehen. Sie laden uns zur Verschnaufpause ein.

Vorbei an der Großwerft Sietas und dem neuen Este-Sperrwerk geht es nun zurück zum Mühlenberger Loch. Genauer gesagt: zu dem, was von diesem großen Naturschutzgebiet noch übrig ist. Immerhin: die Elbe erreicht hier eine beachtliche Breite von fast 2,8 Kilometern! Einst mündete im Mühlenberger Loch die Alte Süderelbe. In historischer Zeit Hauptschifffahrtsweg der Elbe, war sie deshalb mehrmals von kriegerischen Auseinandersetzungen berührt. Heute wird dieses herrliche Naherholungsgebiet von neuen Verkehrsprojekten bedroht.

Weiter geht es durch die Backsteinsiedlungen des Ortskerns von Finkenwerder. Dass die in den 20er Jahren entstanden, hatte mit der 1918 gegründeten Deutschen Werft zu tun. Bis zu 6000 Mitarbeiter zählte diese Werft in ihren Glanzzeiten. Hunderte Zwangsarbeiter waren es dann in der Nazi-Zeit ...

Vorbei an der Gorch-Fock-Halle mündet unsere Fahrt durchs Grüne schließlich erneut am Fähranleger Finkenwerder, wo wir uns mit dem Fährschiff zurück zu den Landungsbrücken übersetzen lassen.

Alles auf einen Blick
Diese Tour bieten wir für Gruppen nach Terminabsprache an. Wie das vereinbart werden kann, was das ggf. kostet, das erfahren Sie über den folgenden Button. Über diesen können Sie uns auch ein Angebot für Ihre Gruppentour abfordern. Oder eine solche auch gleich buchen. Dann gibt es noch einen Rabatt.


 
Treffpunkt: S-Bahnhof Landungsbrücken, Ausgang "Hafentor"
 
Beginn: nach Absprache
Rückankunft: nach Absprache
 
 
 
 

Fahrradfahrerin bei einer Tour von Hamburg News

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Bilder unseres Spaziergangs durch Barmbek am 06. August 2008


Am 6. August folgten 27 Teilnehmende unserer Einladung zu einem Spaziergang durch den Stadtteil Barmbek. In dieser Slideshow sehen Sie dazu etwa 30 Motive. Sie verdeutlichen das Interesse der Teilnehmenden an den Ausführungen unseres Stadtteilführers Peter. Zu ergänzen ist, dass diese Veranstaltung als Kooperationsveranstaltung mit dem "Jour Fixe Gewerkschaftslinke" stattfand. Begrüßen konnten wir deshalb unter den Teilnehmenden auch einen der Vizepräsidenten der Hamburgischen Bürgerschaft: den Abgeordneten Wolfgang Joithe von der Linkspartei. Hamburg News gegenüber führte Joithe aus, dass ihm der Spaziergang sehr viel Spaß gemacht habe und er einiges Neues dabei lernen konnte ...

Wann können wir Sie auf einem unserer Spaziergänge durch Barmbek begrüßen?

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

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Bilder unserer Radtour durch Wilhelmsburg am 14. August 2008


Am 9. August folgten acht Teilnehmende unserer Einladung zu einer großen Fahrradtour durch Wilhelmsburg. In dieser Slideshow sehen Sie dazu 62 Motive. Sie verdeutlichen die Schönheiten der Elbinsel, zudem das Interesse der Teilnehmenden an den Ausführungen unseres Wilhelmsburger Stadtteilführers ...

Wann können wir Sie auf unserer Radtour begrüßen?

Wenn Sie einzelne Motive downloaden möchten, dann klicken Sie hier. Auf der Web-Seite von Imageloop doppelklicken Sie dann die einzelnen Motive, so dass Sie diese in einer geeigneter Größe auf ihren PC herunter laden können.

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Spaziergang durch das Wilhelmsburger Reiherstieg-Viertel


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Vogelhüttendeich - altes DeichhausDas Reiherstieg-Viertel - Geschichte, Gegenwart und Zukunft (Spaziergang)

Das Reiherstiegviertel bildet den Kern eines alten, Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung und der Gründung des Hamburger Freihafens entstandenen Arbeiterviertels auf der Elbinsel Wilhelmsburg. Geprägt durch schöne, häufig durch reichhaltigen Stuck verzierte Altbauten, steht insbesondere der nördliche Teil dieses Viertels heute im Zentrum des vom Hamburger Senat betriebenen Aufwertungsprozesses für den Stadtteil Wilhelmsburg. In unmittelbarer Nachbarschaft des Hafens liegend, ist das Viertel aber auch nach wie vor durch Entwicklungsplanungen der Hafenwirtschaft betroffen. Diese sieht in der Elbinsel - die von rund 50.000 Menschen bewohnt wird - vor allem eine große logistische Drehscheibe für den Hafenverkehr.

Im Reiherstieg-Viertel, wo sich früher das Wilhelmsburger Industrie-Proletariat konzentrierte, hatte die politische Arbeiterbewegung immer besonders starke Bastionen. In der Weimarer Republik galt z.B. die Gegend rund um den Vogelhüttendeich als tiefrot. Überall stoßen wir noch heute auf Spuren dieser interessanten Geschichte. Während des Rundgangs hören wir von der Geschichte des Widerstandskämpfers Rudolf Mokry, erfahren wir einiges aus dieser Geschichte des Viertels.

Doch seit Ende der 70er Jahre hat sich dieses baulich besonders schöne Viertel immer stärker zu einem Armutsgebiet verwandelt. Nicht nur die Erwerbslosigkeit ist hier besonders hoch. Wie konnte das so kommen? Arbeitsplätze gingen vor allem im Hafen und in Zubringerbetrieben des Hafens verloren. Dazu kamen Fehler in der Stadtentwicklungspolitik, die dem Viertel und der ganzen Insel bis heute zu schaffen machen.

Jetzt steht das im Westen von Wilhelmsburg gelegene Viertel im Zentrum eines Aufwertungsprozess, der in den letzten Jahren vor allem durch das Vorhaben einer Internationalen Bauausstellung, die 2013 auf der Insel stattfand, angeschoben wurde. Hamburg betrachtet die Insel - und damit auch das Reiherstieg-Viertel - nunmehr als Teil einer großen urbanen Metrozone, die in ihren Kernbereichen an Grenzen stößt. In Wilhelmsburg soll Hamburg wachsen. Nicht immer nur zur Freude der bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner, von denen einige auch von Verdrängung sprechen.

Multikulturell geprägt - in einigen Straßenzügen liegt der Anteil des durch Migration geprägten Teils der Bevölkerung bei über 70 Prozent - sind spürbare Veränderungen an vielen Orten des Viertels jetzt schon feststellbar. Noch ist das Straßenleben besonders bunt und so lebendig, wie sonst kaum in Hamburg. Doch gleichzeitig gibt es erste Anzeichen dafür, dass aus diesem alten Arbeiterviertel in einigen Jahren ein Szene-Stadtteil werden könnte.

Unser Rundgang findet größtenteils als Spaziergang statt. Teilweise werden einzelne Strecken auch mit dem Metrobus zurückgelegt. Startpunkt für die Rundgänge ist jeweils der S-Bahnhof Veddel. Ihr Stadtführer ist ein "Wilhelmsburger Ureinwohner", der sich auf dieser Insel und in diesem Viertel besonders gut auskennt.

Angebotsnummer: 3001

Alles auf einen Blick

Offene Touren ...

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Sa., 04.07.2026, 11:00 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 18 €.
Treffpunkt: S Bhf Veddel / Ausgang Ballinstadt

Wenn Sie an diesen Tour teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf »Ticket(s) buchen«.

 

 
 
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Gruppen-Touren

Diese Tour können Sie jederzeit für ihre Gruppe buchen. Nur Sie legen dann den Termin und die Uhrzeit fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen.

Sind Sie für ihre Gruppe an einer solchen Tour interessiert, dann können Sie über den folgenden Button etwas zu den Preisen dieser Tour erfahren, uns ein Angebot abfordern oder auch gleich buchen. Im letztgenannten Fall erhalten Sie dann auch einen Rabatt.


Honigfabrik in Wilhelmsburg
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Wer wir sind …


wer wir sindBetrieben wird das Projekt Hamburg News von einer Gruppe gleichberechtigter Referentinnen und Referenten. Kennengelernt haben wir uns in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Allesamt sind wir demzufolge seit Jahren in verschiedenen Bereichen der Erwachsenenbildung tätig.

Da wir in Hamburg leben und arbeiten, hier fest verwurzelt sind, richten wir den Blick bei unseren Stadt- und Hafenrundfahrten, bei unseren Fahrradfahrten und Stadtteilrundgängen deshalb auch nicht nur auf Vergangenes. Aktuelle Fragen der Stadt- und Stadtteilentwicklung, die damit zusammenhängenden sozialen Probleme, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Bevölkerung, sind für uns mindestens ebenso wichtig. Im Vortrag. Viel lieber noch im Dialog.

Ein wichtiges Arbeitsprinzip ist für uns die Kooperation. Bei unseren Hafenrundfahrten Extra Plus und unseren umweltpolitischen Hafenrundfahrten sind häufig besondere Experten aus anderen Organisationen beteiligt. Wenn wir einen Stadtteilrundgang organisieren, dann achten wir auf Stadtteilführer(innen), die sich wirklich auskennen, die einen Draht zu den Menschen im jeweiligen Stadtteil haben.

Feste Kooperationsbeziehungen gibt es zudem mit einigen Betriebsräten, mit dem Förderverein "Rettet die Elbe", mit dem Bildungswerk des DGB, mit der WAF, mit der Hamburger Volkshochschule (VHS) und mit einigen Geschichtswerkstätten. Solche Kooperationsbeziehungen, neudeutsch: Netzwerkstrukturen, sind uns wichtig.

Nicht verschweigen wollen wir deshalb, dass es auch gute andere Anbieter im Bereich von Stadtführungen, Hafenrundfahrten und ähnlichem gibt. Der Landesjugendring organisiert z.B. regelmäßig antifaschistisch orientierte Hafenrundfahrten. "Rettet die Elbe" betreibt ein Programm, das umweltpolitische Fragen in den Vordergrund rückt. Es ist hier nicht der Platz alles aufzuzählen. Mit solchen Anbietern wollen wir nicht in Konkurrenz treten. Unser Angebot soll Vorhandenes ergänzen: Für uns stehen eher soziale Fragen und Fragen der Stadtentwicklung inhaltlich im Vordergrund. Wo es geht, wollen wir deshalb mit weiteren guten Anbietern, auch solchen, die einen anderen Schwerpunkt haben, in Kooperationsbeziehungen treten ...

Sie wollen einen Namen? Die medienrechtliche Zuständigkeit erfahren Sie aus dem Impressum dieser Web-Seite. Wenn Sie noch mehr wissen wollen, dann schicken uns eine Mail: info@hamburg-news.org.

Einiges zu unseren Kundinnen und Kunden, erfahren Sie hier. Für welche Bildungsinstitutionen wir darüber hinaus schon tätig waren, das erfahren Sie hier. Und was Privatpersonen, die unseren freien Veranstaltungen besuchen, über uns denken, das erfahren Sie hier.
 

Wollen Sie mehr wissen?

 
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Slide-Show Hafenrundfahrt


Diese Bilder zeigen Ausschnitte verschiedender Hafenrundfahren, die wir 2008 durchführten.

Sie beschäftigten sich mit dem Thema "Arbeiten im Hafen - Wohnen in Hafennähe", also auch mit den Auswirkungen der Hafenentwicklung auf die umliegenden Stadtteile. Wiederum andere Fahrten waren auf das Thema "Arbeitsbedingungen im Hamburger Hafen" konzentriert. Grundsätzlich wurden alle Fahrten von Hafenbetriebsräten, auf Wunsch auf von Umweltexperten des Vereins "Rettet die Elbe" begleitet.

Was Sie auf unseren Hafenrundfahrten erwartet und wie Sie diese buchen können, dass erfahren Sie hier.

Sie wollen ein einzelnes Bild dieser Show herunter laden? Bitte beachten Sie, dass Sie die Bilder von Hamburg News ausschließlich für private Zwecke verwenden dürfen. Dies unterstellt klicken Sie nun bitte hier. Auf der Web-Seite von imageloop aktivieren Sie ein einzelnes Bild dann durch Doppelklick, bevor Sie es herunter laden.

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Barmbek zum Reinschnuppern


Spaziergang durch BarmbekStadtteilrundgang: Barmbek Gestern und Heute ...

Obwohl Barmbek, gemessen an seiner Einwohnerzahl, zu den größeren Hamburger Stadtteilen gehört, ist der Stadtteil vielen Hamburgerinnen und Hamburgern weitgehend unbekannt. Bekanntes von früher ist vielfach in Vergessenheit geraten, anderes aus der Geschichte, wie auch vieles aus der Gegenwart einfach nicht bekannt. Mit unserem Rundgang wollen wir dies ein klein wenig wettmachen. Wie haben sich hier, in diesem alten und traditionsbewussten Arbeiterwohngebiet, die sozialen, die politischen, die baulichen Verhältnisse entwickelt? Und wie stellt sich die Situation heute für die Barmbekerinnen und Barmbeker dar? Bei unserem Rundgang wollen wir es wissen!

Fast im Vorbeigehen streifen wir das »Museum der Arbeit« - und damit einen wichtigen Teil der Industriegeschichte Hamburgs. Ebenso die zahlreichen Vergnügungsmöglichkeiten, die es in Barmbek traditionell gibt. Wo haben die Bertinis, wo der »Lord von Barmbek« gelebt? Wir kommen daran vorbei. Ebenso an den Stätten des Romans »Neger, Neger Schornsteinfeger« und an der »Bürgerburg«.

Der »Rote Platz«, 1923 beim »Hamburger Aufstand« spielte er eine zentrale Rolle. Ein Aufstand der in einer Niederlage mündete.

Städtebaulich ist Barmbek, ähnlich wie der Dulsberg, schon seit den 20er Jahren durch die Baukunst von Fritz Schumacher und der Gebrüder Frank geprägt. Auch damit werden wird uns während dieses etwa zweieinhalbstündigen Spaziergangs beschäftigen.

Hinweis: Für die Abfolge dieser Tour ist ein Ticket des Öffentlichen Nahverkehrs erforderlich.

Alles auf einen Blick

Offene Tour ...

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Fr., 19.06.2026, 17:00 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 19,00 €.
Treffpunkt: Vor Gobetrotter am Bert Kämpfert Platz.

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Gruppenveranstaltungen ...

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Wie können Sie Javascript aktivieren oder deaktivieren?


Nachfolgend ist das Verfahren für alle wichtigen Browser erläutert:

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Wählen Sie die Internet-Zone aus, und klicken Sie auf "Custom Level"
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Wählen Sie die Internet-Zone aus, und klicken Sie auf "Stufe Anpassen"
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Laden Sie die Seite neu über "aktualisieren" bzw. [F5]

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Klicken Sie auf "Ansicht" → "Internet-Optionen".
Klicken Sie auf die Registerkarte (Reiter) "Sicherheit".
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Bestätigen Sie zweimal mit OK, um wieder zur Seite zurück zu kommen
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Um unsere Gedanken zu unterstreichen, verweisen wir darauf, dass heute fast 100 Prozent aller User, die im Web unterwegs sind, Javascript aktiviert haben! Näheres zu dieser Statistik lesen Sie hier.

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Bei Hamburg News Guide können Sie einige Gruppenveranstaltungen auch direkt - also ohne vorheriges Angebot - buchen. Eine solche direkte Buchung, hat für Sie den Vorteil, dass wir dann auf den Preis noch einen Rabatt in Höhe von 5 Prozent einräumen. Für Hafenrundfahrten oder Schiffsanmietungen können wir indes keine Rabatte einräumen.

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