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Wilhelmsburg


Glühweinfahrt auf der Elbe und im Hamburg Hafen


Diese Glühweinfahrten bieten wir für Gruppen nach freier Terminwahl – und für Einzelbucher am 16. Dezember 2018 – an.

Sofern Sie daran für Ihre Gruppe Interesse haben, schicken Sie uns bitte eine Anfrage. Die Veranstaltungsnummer dafür lautet: 9008.

Sofern Sie als Einzelbucher an der Veranstaltung am 16.12.2018 teilnehmen möchten, klicken Sie indes hier



Winter 2018
Glühweinfahrt auf einer Barkasse durch den Hafen und auf der Elbe
Abfahrt: Samstag, 12.12.2015 um 14:00 Uhr am Anleger Kajen in Nähe der Speicherstadt. Der Anleger liegt in Höhe der Deichstraße. Wer sich anmeldet, erhält genauere Infos.
Preis: 18 € pro Person – inkl. einem Glühwein für eine zweistündige Barkassenfahrt.
Hamburg hat einen der größten Häfen der Welt. Bei unserer Glühweinfahrt zeigen wir Ihnen, wie sich unser Hafen verändert. Dafür besuchen wir zunächst Kai-Anlagen, die bereits in der Kaiserzeit gebaut wurden. Dann geht es in den modernen Containerhafen, wo wir auf die Giganten der Meere stoßen.

Auch alte Werften, die Köhlbrandbrücke und der Museumshafen sind Stationen unserer Rundfahrt, bei der wir uns auch mit den Arbeitsbedingungen der Hafenarbeiter und der Seeleute beschäftigen. Auch mit Billigflaggen und der geplanten Elbe-Vertiefung.

Wir planen eine – auch für Hamburgerinnen und Hamburger – sehr informative, wie auch gemütliche zweistündige Tour auf einer beheizten Barkasse, bei der freilich auch das Lachen nicht zu kurz kommen soll. Mit einem Blick auf Weihnachtsbräuche, wie sie im Hafen und auf hoher See üblich sind, runden wir unsere schöne Barkassenfahrt schließlich ab.

Anmelden: Ihre Anmeldung / Buchung für die Barkassenfahrt sollte uns bis zum 15. November vorliegen. Beachten Sie: im letzten Jahr war unsere Glühweinfahrt vollständig ausgebucht. Nur rechtzeitige Buchung sichert Ihnen Teilnahme-Plätze.

 

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Rundgang zum Thema Gentrifizierung in Hamburg Wilhelmsburg


Dieser Rundgang widmet sich dem begonnenen Aufwertungsprozess für die Elbinsel Wilhelmsburg. Hamburger Politiker nutzen dafür auch gern den Begriff »Sprung über die Elbe«. IBA, IGS, die Verlegung der alten Reichsstraße, neue Bauvorhaben, die gezielte Ansiedlung von Studierenden auf der Insel, einige neue Schulprojekte – das sind die Motoren dieses Prozesses, mit dem Hamburg wachsen will.

Doch dort auf der Insel sehen viele der Bewohnerinnen und Bewohner diesen Prozess inzwischen kritisch: Angestammte Milieus würden verloren gehen, Steigerungen in der Wohnungsmiete sind schon jetzt zu registrieren. Etliche Wohnungen werden in Eigentumswohnungen umgewandelt. Vorhandene Kulturräume für die Neubewohner umgewandelt. Ein Verdrängungsprozess könne die Folge sein – so die Kritiker. In der Fachliteratur ist derartiges häufig mit dem Begriff von der Gentrifizierung (Gentrification) umschrieben.

Und in der Tat: vor allem im alten Reiherstieg-Viertel, das im Westen der Insel liegt und eine besonders schöne Bausubstanz besitzt, sind schon jetzt Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur deutlich zu bemerken. Es entstehen neue Lokale und Cafés. Das Bild der Insel beginnt sich zu wandeln. Wo aber bleiben dann die Alt-Bewohner, von denen viele zu den so genannten Geringverdienern gehören, wenn sie nicht erwerbslos sind.

Mit diesem Rundgang, der sich gezielt mit diesen Prozessen beschäftigt, wollen wir uns dazu ein eigenes Bild verschaffen. Er ergänzt deshalb unsere bisherigen Touren auf der Elbinsel und schafft für deren bisherige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zugleich die Gelegenheit, sich nun mit den vorläufigen Ergebnissen dieses bereits 2007 gestarteten Projekts zu beschäftigen.

Das beginnt schon bei der Anfahrt. Unsere bisherigen Wilhelmsburg Rundgänge starteten meist auf der Veddel. Diese neue Tour beginnt an den Landungsbrücken, von wo aus nun eine neue Fährlinie der HADAG den innerstädtischen Raum mit der Insel verbindet. Schon das ist ein kleines Erlebnis: Die Kurztour über einen alten Elbseitenarm führt uns tief in die alte Wilhelmsburger Geschichte, die nicht selten von Werften und Hafenbetrieben und den dort Arbeitenden geprägt gewesen ist. So entstand auch das Reiherstieg-Viertel, jenes wir so erreichen. Wir kommen in dieses nun über den Spreehafen, wo bisher große Absperrungen den alten Freihafen vom Wohngebiet trennten. Im Sprachgebrauch der Wilhelmsburger war dies die alte Landesgrenze, die Hamburg von Preußen, Hamburg von der einst selbstständigen Gemeinde Wilhelmsburg trennte.

Im Wohnviertel angekommen, schauen wir uns auch einige der neuen Wohnprojekt (»Open House« oder das »Veringeck«) an.

Weiter geht es in das »Weltquartier«. In diesen Wohnblocks, die in den 20er und 30er Jahren in typischer Klinkerbauweise entstanden, blieb kein Stein auf dem anderen. Aus einem alten Flakbunker wurde ein Energiebunker, der uns einlädt aus 30 Meter Höhe einen herrlichen Blick auf die ganze Insel und große Teile von Hamburg zu werfen. Endpunkt des Rundgangs ist dann die Wilhelmsburger Mitte, wo sich die zentralen Ausstellungsflächen von IBA und IGS 2013 befanden und zahlreiche Architekten nun ihre Ideen in Stein und Beton gegossen haben. Positiv dazu in Distanz steht »Woodcube« – ein Haus, das nur aus Holz gebaut wurde. Durchaus beeindruckend ist auch das neue Gebäude der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, die hier nun ihren Sitz hat. Doch dass gerade für diese Behörde Biotope weichen mussten, gehört zu einer kritischen Bilanz dazu.

Unser Rundgang unterscheidet sich von denen anderer Anbieter: Sie befinden sich in Begleitung eines »Wilhelmsburger Ureinwohners«, der diese Veränderungsprozesse nicht einseitig betrachten möchte. Die Schattenseiten dieses Prozesses, das Element der Verdrängung ist unübersehbar. Doch längst war Wilhelmsburg kein typischer Arbeiterstadtteil mehr, sondern zunehmend ein sozialer Brennpunkt, mit einer besonders hohen Konzentration von Armut und Erwerbslosigkeit. Konnte das so bleiben? Was hätte man anders und besser machen können? Wir laden Sie zu einem diskutierenden Rundgang ein, bei dem aber auch das Lachen und der Spaß am Laufen nicht zu kurz kommen soll.

Alles auf einen Blick

Offene Touren

Treffpunkt: U/S Bhf Landungsbrücken / Ausgang Hafentor
Dauer: ca. 2.5 Stunden
Preis: 12 € pro Person

Achtung: Diese Veranstaltung/en führen wir für die Hamburger Volkshochschule (VHS) durch. Wenn Sie teilnehmen möchten, müssen Sie sich dort anmelden. Online geht dies hier:

Online-Buchung VHS.

Beachten Sie dafür, dass die VHS ihre Termine nur im Zyklus ihrer Programmhefte veröffentlicht. Auch telefonische Buchung ist möglich: 040 428414284.


Gruppenveranstaltungen

Diese Tour bieten wir in dieser Saison nur für feste Gruppen an. Termine für ihre Gruppe, können Sie gern mit uns absprechen! Wie das geht und was das dann kostet, das erfahren Sie auf unserer Seite:

Seite für Gruppen-Veranstaltungen.

Oder klicken Sie einfach oben auf die blauen Button „Preise Gruppen“, „Gruppenbuchung“ und „Anfrage für Gruppen“. Es öffnen sich dann entsprechende Informations- und Kontaktformulare.

Veranstaltungsnummer: 3003
 

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Große Hafenerlebnis-Touren auf dem Rad


Bremer KaiWenn man einen Hamburger Politiker fragt, was denn wichtig für die Stadt ist, die Antwort ist klar: der Hafen! Einer der Gründe, warum die Hamburger Hafenbehörde, früher schlicht „Strom und Hafenbau“ genannt, heute sich „Hamburg Port Authority“ bezeichnend, zu den mächtigsten Institutionen zählt.

Fast 10 Millionen Container werden jährlich im Hafen umgeschlagen. Zehntausende Hamburgerinnen und Hamburger sind direkt oder indirekt mit ihrer Arbeit von diesem abhängig. Doch die Hafenwirtschaft ist heute Bestandteil einer weltweit agierenden Logistik- und Transportkette, in der vor allem das Tempo des Umschlags zählt. Moderne Terminals mit ihren Containerbrücken ersetzen daher die alten Kaianlagen, die für die immer größer werdenden Schiffe längst nicht mehr geeignet sind.

Genau das nutzen wir für unsere Erlebnis-Radtour durch den Hafen: An alten Kaianlagen, heute von Pflanzen durchbrochen, in romantisch anmutenden Arealen der alten 50er Schuppen, entdecken wir schlafende Schönheiten und alte Hafenkräne. Vor allem am Bremer Kai und am Hansahafen ist es dann so schön, gibt es so viel zu bestaunen, so viele ungewöhnliche Ausblicke, dass wir hier unsere Räder ein Stück weit schieben.

Dreieinhalstündige Radtour durch den Hamburger Hafen

Bei unserer dreieinhalbstündigen Tour geht es vom Treffpunkt an den Landungsbrücken zunächst in die Speicherstadt und Hafencity, wo noch im 19. Jahrhundert das Zentrum des Warenumschlags lag. Dort sehen wir auch das Kreuzfahrtterminal, bevor es dann in den Baakenhafen weitergeht, wo früher die Schiffe gen Afrika ablegten. Die alten Elbbrücken passierend geht es dann in jenen Teil des Hamburger Hafens, der noch bis vor zwei Jahren zum Freihafen gehörte. Über den Moldau- und Saalehafen kommen wir zum Bremer Kai.

MuseumshafenDessen Schönheiten noch verdauend, fahren wir im Anschluss Richtung Ballinstadt, wo Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Hunderttausende Auswanderer zeitweilig Quartier bezogen, bevor es über den Ozean nach Amerika ging. Über grüne Pfade erreichen wir dann das Reiherstieg-Viertel, das ebenfalls zu dieser Zeit als Wohnort für Hafen- und Werftarbeiter entstand. Heute multikulturell geprägt, beeindruckt es mit seiner schönen alten Bausubstanz.

Lässt es die Zeit zu, nehmen wir hier einen alten Flakbunker mit, von dessen Dach aus wir aus 40 Meter Höhe einen herrlichen Blick auf ganz Hamburg genießen.

Alten Wasserstraßen folgend geht es nun erneut in den ehemaligen Freihafen. Hier radeln wir jetzt noch in Richtung des Kaiser-Wilhelm-Hafens, wo wir einen Blick auf das Containerterminal Tollerort mitnehmen. An alten Sperrschleusen vorbei, gelangen wir im Anschluss auf einen Platz, von dem aus wir einen herrlichen Blick auf die Hafenpromenade – samt Landungsbrücken – am anderen Elbufer nehmen. Anschließend geht es durch den Alten Elbtunnel zurück zu den Landungsbrücken

Ganztagestour durch den Hamburger Hafen

Einmal jährlich bieten wir Ihnen als Offene Veranstaltung eine Ganztages-Tour durch den Hafen an. Ebenfalls an den Landungsbrücken beginnend, führt uns diese gleich am Anfang durch den Alten Elbtunnel auf die andere Elbseite. Dort nehmen wir auch bei dieser Tour den Tollerort, den Bremer Kai mit dem Hansahafen, den Reiherstieg und das Reiherstieg-Viertel sowie die Ballinstadt mit. Ausgehend von dem erwähnten Flakbunker, stoßen wir dann aber noch sehr viel tiefer in den Hamburger Hafen vor.

hhla containerterminal altenwerderZunächst geht es zu den alten Rethe-Speichern. Mehrere Brücken passierend über den Köhlbrand im Anschluss nach Moorburg, wo wir nicht nur gigantische, inzwischen wieder begrünte Schlickhügel sehen, sondern auch das modernste Hafenterminal Europas. Es liegt im benachbarten Altenwerder. Hier wirken die Container fast schon wie kleine Schuhkartons, die in weniger Minuten entladen, dann, wie von Geisterhand geführt, ins Hinterland verschwinden. Das Terminal ist vollautomatisiert und wird in fast allen Funktionen durch eine Computerzentrale gesteuert.

Kurz danach stoßen wir auf die alte Kirche des ehemaligen Fischerdorfes Altenwerder. Der Grünstreifen mit der Kirche ist das einzige, was den ehemaligen Bewohnern blieb. Doch wenn die sich in der Kirche treffen, gibt es hier ganz besonders leckeren Kuchen. Ist dies nicht der Fall, bietet der Altenwerder Truckertreff eine gute Alternative für eine kleine Pause. Die letzten 6 bis 8 Kilometer geht es nun noch zur Dradenau in Finkenwerder. Unser Weg führt uns an einem Museumshafen mit alten Fischkuttern vorbei. Schusspunkt ist dann der Fähranleger, von dem aus wir mit einem Fährschiff in 30 Minuten noch eine kleine Hafenrundfahrt erleben. Sie führt uns zurück zu den Landungsbrücken.
 

Alles auf einen Blick

Offene Radtouren

Ganztagestour durch den Hafen

So., 01.07.18 – 11:00 Uhr

Dauer: etwa 6 Stunden zuzüglich der Fährschifffahrt (ca. 36 Kilometer)
Treffpunkt: An der Zufahrt zum Alten Elbtunnel, Bei den St. Pauli Landungsbrücken.
Preis: 19.00 €€ pro Teilnehmenden

Wenn Sie an dieser Tour teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf das nachfolgende Button:






Zum Ticketshop



Gruppenveranstaltungen:

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihrer Radtour fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren. Mit dem Button »Anfrage für Gruppe« können Sie uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

Sie haben kein Rad?

Sie haben kein eigenes Rad oder können dies nicht mitbringen? Kein Problem. Unsere Tour startet an einem Radterminal von StadtRad Hamburg – einem öffentlichen Radverleih-System, wo Sie sich ein Rad bequem und in wenigen Minuten ausleihen können.
Auf Anfrage senden wir Ihnen dazu weitere Informationen zu. Bitte senden Sie uns eine Mail: „info@hamburg-news.org“.
Gruppen vermitteln wir auch Räder über einen Radverleiher, der ihre Räder anliefert und wieder abholt. Zu sehr günstigen Preisen versteht sich!
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Barkassenfahrten und Hafenrundfahrten in Hamburg


Seit einiger Zeit führt Hamburg News auch Barkassenfahrten und Hafenrundfahrten durch. Die inzwischen sehr beliebten Touren vermitteln in humorvoller Weise Hinweise zur Geschichte des Hafens, auch zur Arbeit der Hafenarbeiter. Sehr beliebt sind auch die Barkassenfahrten rund um die Elbinsel Wilhelmsburg. Was verbinden die dortigen Bewohner mit dem dort stattfindenden Aufwertungsprozess? Welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Bei den Hafenrundfahrten zeigen wir Ihnen den Bremer Kai, den Waltershofer Hafen, das Terminal in Altenwerder, die Speicherstadt und die Ecken, wo Sie in unmittelbarer Berührung mit den Giganten der Meere kommen.

Mit Erfolg! Denn inzwischen sind diese Fahrten sehr beliebt. Hamburg News führt dort auch eine Vielzahl von Betriebsausflügen oder Gruppenführungen regelmäßig durch! Auch einige Offene Veranstaltungen finden statt.

Näheres dazu erfahren Sie hier.
 
 

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Radtouren zum Thema Gentrification in Wilhelmsburg (bis Harburg)


Hamburg will wachsen. Die 2013 in Hamburg stattgefundene Internationale Bauausstellung – die IBA -, der stadtplanerische »Sprung über die Elbe«, die zur gleichen Zeit stattgefundene Internationale Gartenschau Hamburg (IGS 2013), sie bildeten wesentliche Instrumente für dieses Vorhaben.

»Entwürfe für die Zukunft der Metropole«, das Modell einer »europäischen Metropole im 21. Jahrhundert« wollten die Stadtplaner sichtbar machen. Sie wollten zeigen, »wie die Metropole von morgen auf die Herausforderungen von Globalisierung, Polarisierung und Klimawandel reagieren kann«. Vernachlässigte Stadtteile im Hamburger Süden, allen voran Wilhelmsburg, die Veddel und der Harburger Binnenhafen, rücken so gleichzeitig in den Vordergrund städtischer Entwicklung. Ideologisiert im Konzept der »Metrozonen«, sollen die »inneren Stadtränder« zu attraktiven Entwicklungszonen verwandelt werden.

Doch in Wilhelmsburg, auf der Veddel und auch in Harburg, sehen viele diesen Prozess durchaus kritisch: Eine von außen geplante und verursachte, regelrecht gewaltsame Umgestaltung angestammter Milieus führe zu Verdrängungsprozessen, in deren Folge bisherige Bewohnerinnen und Bewohner an den Rand gedrängt und durch ein zahlungskräftigeres Publikum ersetzt werden (Gentrifizierung /Gentrification). In der Tat: die Mieten steigen. Mietwohnungen werden in Eigentumswohnungen umgewandelt. Alte Kultur-Räume der Wilhelmsburger, werden für neue Nutzerinnen und Nutzer umgestaltet.

Bei unseren Radtouren zu diesem Thema, die uns von der Veddel quer durch Wilhelmsburg und schließlich bis in den Harburger Binnenhafen führen, wollen wir uns dazu ein eigenes Bild verschaffen. Sie folgen anderen Routen, als unsere schon bisher angebotenen Radtouren über die Elbinsel Wilhelmsburg.

Wie verändert sich die Veddel. Welche spezifischen Wirkungen hat hier der Aufwertungsprozess in den bereits in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts entstandenen Reformwohnungsbauten aus der Schumacher-Zeit? Gilt auch hier »Quartiersentwicklung = Gentrifizierung«?

Müggenburger Zollhafen, Energieberg in Georgswerder, Spreehafen, IBA Ausstellungshäuser, Assmannkanal und der Distrikt Eichenallee

Wir sehen den Müggenburger Zollhafen, wo das IBA-Dock als noch liegt. Dann gibt es eine Schleife in Richtung von Georgswerder. Aus dem Müllberg ist ein »Energieberg« geworden. Aus Mitteln der Europäischen Union finanziert, befindet sich oben auf dem Berg nun ein Panoramaweg, von dem aus wir die ganze Insel und halb Hamburg aus einer ungewöhnlichen Perspektive sehen. Auch in Wilhelmsburg besuchen wir unterschiedliche IBA-Projekte. Den neu gestalteten alten Flakbunker, wo wir ebenfalls in 30 Meter Höhe einen herrlichen Blick auf die ganze Insel genießen können, dann auch die neu entstandenen Häuser in der Wilhelmsburger Mitte und vieles mehr. Doch auch in den alten Wohngebieten im Reiherstieg-Viertel und im »Weltquartier« erkennen wir deutliche Änderungen: neue Parkanlagen sind entstanden, Zugänge zum alten Spreehafen. Doch auch die Bevölkerungsstruktur beginnt sich zu verändern.

Lässt es die Zeit zu, durchfahren wir dann auch die Wohnviertel am Assmannkanal oder die großen Kleingartenkolonien nördlich des Distrikts Eichenallee. In Zukunftsentwürfen der Hamburger Handelskammer sind auch diese Gebiete schon für neue Nutzer vorgesehen …

Harburger Binnenhafen: ein schönes und spannendes Konglomerat aus Historischem und Modernem

Über die alte Süderelbbrücke geht es weiter in den Harburger Binnenhafen: Ein vitaler Ort mit zahlreichen Denkmälern, mit interessanten und spannenden Geschichten, ein schönes und spannendes Konglomerat aus Historischem und Modernem. Wir sind in der Wiege und im Zentrum des historischen Harburgs. Anders als in der HafenCity erinnert hier noch vieles an den alten Hafen. Werftbetriebe liegen neben futuristisch anmutenden Bürogebäuden. Neue – zum Teil recht teure Wohnanlagen liegen nördlich vom alten Harburger Schloss. Altes und Neues bildet hier nun eine Einheit.

Unsere spannende etwa viereinhalb bis fünfstündige Tour (inkl. Pausen) zeigt uns Widersprüchliches. Sie wird zum Diskutieren anregen. Aber auch der Spaß und die Freude – zum Beispiel an den zahlreichen schonen Grünflächen, die wir durchradeln, sollen bei unseren Fahrradfahrten auf den Spuren der IBA nicht zu kurz kommen. Und den Vielen, die an unseren bisherigen Radtouren über die Elbinsel Wilhelmsburg schon beteiligt waren, wird diese Tour Gelegenheit geben, nun die Ergebnisse dieses schon 2007 gestarteten Prozesses zu betrachten.

Alles auf einen Blick

Gruppen-Touren

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihrer Radtour fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren. Mit dem Button »Anfrage für Gruppe« können Sie uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

Treffpunkt:

Wir schlagen Ihnen die Veddel (Ausgang Harburger Chaussee hinter der Bushaltestelle B) als Treffpunkt / Startpunkt vor. Es kann aber auch anderes vereinbart werden.

Dauer:

Ca. 4,5 Stunden – inkl. Pausen
Es lässt sich aber auch eine Tour mit ca. 3 Stunden gestalten.

Veranstaltungsnummer: 3501
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Hafenrundfahrten / Barkassenfahrten mit Hamburg News


Hamburg News bietet Ihnen gegenwärtig die nachfolgend benannten Veranstaltungstypen im Bereich von Barkassen- und Schiffsfahrten an. Wenn Sie indes eine Terminübersicht für unsere Offenen Veranstaltungen wünschen, dann klicken Sie bitte hier. Als Offene Veranstaltung bezeichnen wir eine solche, die von jeder und jeden besucht werden kann. Hier geht es indes meist um Schiffsfahrten für einzelne Gruppen.


Geführte Hafenrundfahrten. Auch zu den Themen Arbeit und Beschäftigung im Hafen oder zu umweltpolitischen Fragen
Private Harbour Tour in English
Barkassenrundfahrten rund um die Elbinsel Wilhelmsburg
Glühweinfahrt auf der Elbe und im Hafen
Geführte Barkassenfahrten nach Altona, Harburg, Blankenese und zu anderen Zielen
Fahrten auf der Elbe und im Hafen auf besonders schönen Fahrgastschiffen
Lichterfahrten auf der Elbe und Bord-Partys
Anmietung von Barkassen zur Personenbeförderung – ohne Stadtführer
Hier sehen Sie unsere Schiffsflotte, die wir bei Barkassenfahrten einsetzen


 
 

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Mögliche Strecken für Barkassenfahrten rund um und nach Wilhelmsburg


Für Barkassenfahrten in Richtung Wilhelmsburg können Sie jetzt auch bis zur Wilhelmsburger Mitte fahren. Das Kanalsystem wurde im Rahmen der 2013 stattgefundenen Internationalen Bauausstellung erweitert.

In dieser Übersicht stellen wir Ihnen die möglichen Strecken für solche Barbassenfahrten rund um die Insel und bis zur Wilhelmsburger Mitte vor, die Sie für Ihre Gruppe als Gruppenveranstaltung mit einer dann eigenen Barkasse bei Hamburg News buchen können. Diese unterscheiden sich in Ihrem Zeitaufwand, und damit in Ihren Kosten, zum Teil aber erheblich.

Die nachfolgende Grafik gibt Ihnen dazu einen groben Überblick. Tabellarisch listen wir Ihnen im Anschluss auf, wie viel Zeit Sie für eine Barkassenfahrt von einem Punkt A zu einem Punkt B benötigen. Doch beachten Sie: Wenn Sie einen Startpunkt oder einen Zielpunkt für Ihre Fahrt wählen, der von unserem Heimathafen Kajen / Hohe Brücke (Nahe Speicherstadt) bzw. vom Anleger Hafentor (an den Landungsbrücken) abweicht, dann müssen Sie für die Mietzeit ihrer Barkasse noch die Zeit hinzurechnen, die durch die Leerfahrt des Schiffes zwischen diesem Anleger und unserem Heimathafen entsteht. Dies gilt sowohl für die Anfahrt, wie auch für die Rückfahrt des Schiffes.

Barkassenfahrten rund um und nach Wilhelmsburg

Startpunkt / Zielpunkt
(Zeit in Stunden)
Kajen / Hafentor Altona Biergarten Ernst-August-Kanal Blanke-
nese
Ernst-August-Schleuse Harburg Dampf-
schiffsweg
Harburg Binnen-
hafen
Övelgönne Veddel Wilhelms-
burger Mitte
Kajen / Hafentor 0,00 0,25 0,75 1,00 0,25 0,75 1,25 0,50 0,25 1,25
Altona 0,25 0,00 1,00 0,75 0,50 1,00 1,50 0,25 0,50 1,50
Biergarten (Ernst-August-Kanal) 0,75 1,00 0,00 1,75 0,50 1,00 1,50 1,25 1,00 0,50
Blankenese 1,00 0,75 1,75 0,00 1,25 1,75 2,25 0,50 1,25 2,25
Ernst-August-Schleuse 0,25 0,50 0,50 1,25 0,00 0,50 1,00 0,50 0,50 1,00
Harburg (Dampf-
schiffsweg)
0,75 1,00 1,00 1,75 0,50 0,00 0,50 1,25 1,00 1,50
Harburg (Binnen-
hafen)
1,25 1,50 1,50 2,25 1,00 0,50 0,00 1,50 1,50 2,00
Övelgönne 0,50 0,25 1,25 0,50 0,75 1,25 1,75 0,00 0,75 1,75
Veddel 0,25 0,50 1,00 1,25 0,50 1,00 1,50 0,75 0,00 1,50
Wilhelms-
burger Mitte
1,50 1,75 0,50 2,50 1,25 1,75 2,25 2,00 1,75 0,00
Wedel 1,50 1,75 0,50 2,50 1,25 2,25 2,50 0,75 1,75 2,75
Anmerkungen:
Die Anleger Teufelsbrück und in Finkenwerder liegt auf halber Fahrstrecke zwischen Övelgönne und Blankenese. Wenn Sie von dort aus los fahren möchten, rechnen Sie also bitte noch 0,25 Stunden auf den Wert für Övelgönne dazu bzw. 0,25 Stunden vom Wert für Blankenese ab.

Zwischen der Veddel und dem Anleger Ernst-August-Schleuse könnten Sie theoretisch auch die Abkürzung über den Spreehafen wählen. Diese ist aber – in Abhängigkeit vom Wasserstand – nicht immer beschiffbar, so dass wir diesen Wert hier vernachlässigt haben.

Schiffsfahrten bis oder von Wedel aus sind seit 01.01.2013 nur noch mit Fahrgastschiffen (z.B: der Diplomat) möglich, während diese Gewässer inzwischen für Barkassen verboten sind.

Zum Verständnis für die Tabelle noch ein Berechnungsbeispiel:

Sie möchten vom Anleger in Övelgönne zum neuen Anleger in der Wilhelmsburger Mitte. Aus der Tabelle entnehmen Sie, dass die Fahrzeit zwischen diesen beiden Punkten 1,75 Stunden (1 Stunde und 45 Minuten) beträgt. Zuvor muss Sie unser Schiff aber noch in Övelgönne abholen, wozu es laut der Tabelle – ausgehend von unserem Heimathafen Kajen – 0,5 Stunden benötigt. Außerdem muss unser Schiff, nachdem es Sie in der Wilhelmsburger Mitte abgesetzt hat, noch in seinen Heimathafen Kajen zurück, wofür dieses lt. Tabelle 1,25 Stunden braucht. Somit ergibt sich für Sie eine Mietzeit für das Schiff von 3,50 Stunden, obwohl Sie nur 1,75 Stunden auf dem Schiff verbringen!

So können Sie mit unserer Tabelle alle möglichen Varianten berechnen. Dazu aber noch folgender Hinweis: Unsere Barkassenkapitäne rechnen immer nur volle halbe Stunden ab. Kommen Sie hinter dem Komma auf eine 1/4 Stunde oder auf eine 3/4 Stunde, rechnen Sie also bitte noch eine 1/4 Stunde dazu.

Sie möchten eine Rundfahrt um Wilhelmsburg herum?

Auch dafür bietet Ihnen die obige Tabelle einen groben Bezugsrahmen. Folgende Strecke schlagen wir Ihnen vor:

Abfahrt ab Kajen oder Hafentor. Dann fahren Sie durch den Reiherstieg, was laut Tabelle 0,75 Stunden benötigt. Im Anschluss fährt das Schiff noch ein kleines Stück in Richtung des Naturschutzgebietes Heuckenlock auf der Süderelbe. Von einer weiteren Fahrt in Richtung Bunthäuser Spitze und dann weiter bis zur Veddel raten wir Ihnen ab, da diese Strecke nicht sehr interessant ist. Dort ist alles eng eingedeicht, so dass Sie wenig sehen! Also fahren Sie nach diesem kleinen Exkurs zurück und dann geht es weiter über den Köhlbrand bis in Höhe der Köhlbrandbrücke, wo Sie dann nach rechts durch den Ross- und Travehafen bis in Höhe der Ernst-August-Schleuse fahren, um dort dann entweder in Wilhelmsburg auszusteigen oder aber auch bis Kajen / Hafentor zurückzufahren. (Alternativ könnten Sie auch den Köhlbrand bis in Höhe von Altona runterfahren und von dort dann nach rechts – vorbei an Blohm & Voss und den Landungsbrücken – zum Ausgangspunkt zurückkehren.)

Die Mietzeit für diesen Verlauf liegt je nach konkreten Verlauf bei entweder 2 oder 2,5 Stunden. Diese Tour entspricht in etwa dem, was wir Ihnen in unserer Seite zu den Barkassenrundfahrten rund um Wilhelmsburg auch vorgestellt haben.

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Barkassenfahrt rund um die Elbinsel Wilhelmsburg …


Der alte Rethe Speicher am ReiherstiegEine Barkassenfahrt oder Schiffsfahrt rund um die Elbinsel Wilhelmsburg ist etwas ganz besonders Schönes. Die Fahrt geht in Richtung der größten Flussinsel Europas, die Sie so vom Wasser aus kennenlernen!

Rund fünfunddreißig Quadratkilometer ist die Insel groß, die einst aus der Zusammendeichung unterschiedlichster Elbinseln entstand. Die wiederum gehen auf eine große Sturmflut im 12. Jahrhundert zurück, bei der die damalige Insel Gorieswerder völlig auseinanderbrach. Diese Gewalt des Wassers, sie hinterließ einen riesigen Delta, ein fast undurchsichtiges Geflecht zahlreicher Nebenarme der Elbe. Deren Hauptstrom bildete seinerzeit die Alte Süderelbe. Für Hamburg eine Katastrophe, denn etliche der Koggen, schipperten so einfach an der Hansestadt vorbei …

Doch dies gab dem Reiherstieg schon vor hunderten von Jahren großes Gewicht, denn er mündet im Norden ziemlich genau dort, wo seinerzeit der hanseatische Hafen, heute der Zollkanal liegt. Dort entstand ab 1888 der Freihafen und der Reiherstieg wurde so zum Eckpunkt des industriellen Aufstiegs der damals noch selbstständigen Gemeinde Wilhelmsburg. Hier fanden die Menschen Arbeit und Brot. Auf der legendären Stülcken-Werft, in der Wollkämmerei, in den Zinnwerken. Das große Wohngebiet das wenige Meter hinter den Fabriken entstand, es heißt noch heute Reiherstieg-Viertel. Wegen seiner besonders schönen Bausubstanz, steht es im Zentrum des so genannten „Sprungs über die Elbe“.

Sieben Kilometer erstreckt sich unsere Fahrt durch den Reiherstieg. Östlich liegen große Industriegebiete. Kontrolliert durch die mächtige Hafenbehörde, werden viele dieser Flächen heute eher zweckentfremdet zur Containerlagerung genutzt.

Fast idyllisch wirkt indes die Reiherstieg-Knie. Einst Standort großer Erdölwerke, bildet die Knie im Schatten alter Rethe-Speicher heute eine große grüne Eventfläche. Wenn die Dockville-Konzerte stattfinden, bildet die Knie den Zielpunkt zehntausender Besucher …

Kurz darauf streifen wir die Elbinsel Hohe Schaar. Heute Standort großer Mineralölkonzerne, war sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zwischen Harburg und Wilhelmsburg so heftig umstritten, dass Historiker darin noch heute einen der Gründe für das eher kühle Verhältnis zwischen den Harburgern und ihren nördlichen Nachbarn vermuten.

Ähnlich vielfältig verläuft auch unsere weitere Fahrt. Sie führt uns zunächst auf die Süderelbe bis zum Heuckenlock, das als Naturschutzgebiet einen der letzten Tide-Auenwälder Europas umfasst. Dann geht es zum Köhlbrand, wo wir in Höhe von Altenwerder das modernste europäische Hafenterminal sehen. Dass auf der anderen Seite einst ein großer Elbstrand lag, ist indes kaum noch zu sehen …

Während unserer Rundfahrt werden Sie von einem gebürtigen Wilhelmsburger begleitet, der Ihnen mit viel Humor die Insel vorstellt. Selbstverständlich auch den Aufwertungsprozess mit Ihnen diskutiert: die Vor-, wie auch die Nachteile …

Selbstverständlich können Sie uns für Ihre Barkassenfahrt auch ein Catering-Angebot abforden. Das beginnt mit Butterkuchen und Kaffee und reicht bis zu einem richtigen Menü!

Barkassenfahrten bis in die Wilhelmsburger Mitte

Familienausflug rund um Wilhelmsburg im September 2008Barkassenfahrten rund um die Elbinsel Wilhelmsburg führen wir größtenteils für feste Gruppen durch. Nur Sie allein entscheiden dann für Ihre Gruppe, wann die Veranstaltung stattfinden soll und welchen konkreten Verlauf diese nimmt. Dafür können unterschiedliche Strecken gewählt werden.

Als Startpunkt eignet sich unser Heimathafen am Anleger Kajen in Nähe der Speicherstadt (U Baumwall), weil das Schiff dann nicht erst eine Leerfahrt zum Abholungspunkt unternehmen muss, was mit zusätzlichen Mietkosten verbunden wäre. Denkbar wäre es aber auch an anderen Anlegern zu starten.

Häufiger wird gefragt, ob man nicht auch in die Insel hineinfahren kann. Auch dies ist möglich. Einen Hinweis dazu finden Sie in der Info-Spalte auf der rechten Seite.
 

Alles auf einen Blick
 
  

Gruppenveranstaltungen

Barkassenfahrten zum Thema Wilhelmsburg bieten wir nur für feste Gruppen an. Nur Sie bestimmten dann den Termin, die Uhrzeit und die näheren Begleitumstände einer solchen Fahrt.

Für solche Rundfahrten sind verschiedene Strecken möglich, die jeweils unterschiedlich viel Zeit für die Miete einer Barkasse verursachen.

Wir empfehlen folgende Stecke: Ausgehend vom Anleger Kajen in der Speicherstadt geht die Fahrt quer durch den Reiherstieg bis in Höhe des Harburger Binnenhafens. Je nach Länger Ihrer Fahrt ist dort ein Schwenk zum NSG Heuckenlock möglich. Dann geht es über den Köhlbrand zurück Richtung Speicherstadt. Je nachdem, ob Sie den Schwenk mitnehmen oder nicht, dauert eine solche Fahrt etwa 2 bis 2.5 Stunden.

Diese Tour entspricht auch dem, was wir Ihnen hier auf dieser Seite beschrieben haben.

Was das dann kostet entnehmen Sie bitte unserer Preistabelle für geführte Barkassenfahrten.

Wenn Sie ein Angebot wünschen, nutzen Sie bitte unser Anfrageformular.

Besondere Wünsche zum Streckenverlauf

Gruppen, die besondere Strecken wünschen – etwa, weil Sie bereits in Övelgönne ein Schiff besteigen möchten, oder weil Sie bis in die Wilhelmsburger Mitte fahren möchten – haben wir eine Info-Seite erstellt.

Aus dieser ergeben sich alle möglichen Strecken und die daraus resultierenden Mietbelastungen für das Schiff. Da die Übersicht zu behalten, kostet freilich ein wenig Nerven, so dass wir Ihnen anbieten uns bei solchen besonderen Wünschen einfach anzurufen: 017649211515.

 

  
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Wilhelmsburg – die größte Flußinsel Europas


SüderelbbrückeWilhelmsburg ist Hamburgs größter und vielfältigster Stadtteil. Jahrzehntelang eher vernachlässigt, rückt die große Insel im Fluss zunehmend ins Interesse der Hamburger: Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit, ihrer Industrieromantik, als Wohnort, aber auch für Großvorhaben unterschiedlicher Art. Hier fanden 2013 die Internationale Bauausstellung (IBA) sowie die Internationale Gartenschau Hamburg (IGS 2013) statt. Sie sind Teil eines aufwendigen Aufwertungsprozesses.

Letzteres ist Grund genug Ihnen künftig neben unseren üblichen Touren auch zwei besondere Themenveranstaltungen zu diesem Prozess anzubieten. Eine Radtour, die dann weiter bis in den Harburger Binnenhafen führt, und ein Rundgang, der die Veränderungen speziell in Wilhelmsburg, und hier wiederum besonders im Wilhelmsburger Westen und in der Wilhelmsburger Mitte betrachtet.

Dazu kommen unsere Touren, die wir Ihnen schon länger anbieten: die große Fahrradtour quer über die Insel bis zur Bunthäuser Spitze und die Rundgänge im Wilhelmsburger Westen (Reiherstieg-Viertel) und im Wilhelmsburger Osten, die diesen Aufwertungsprozess zwar nicht ausklammern, die aber zugleich auch den Blick auf die Geschichte dieser Insel, auf ihre Besonderheiten, auch auf die hier anzutreffenden Naturparadiese werfen.

Als Arbeiterwohngebiet war der Stadtteil auch immer von den Entwicklungen im Hafen geprägt. Zuwanderer aus Polen und den deutschen Ostgebieten fanden hier Ende des 19. Jahrhunderts Arbeit und Brot. Ihnen folgten ab Mitte der 60er Jahre Einwanderer aus Portugal, Spanien, Italien und Griechenland, aus der Türkei und anderen Ländern.

Heute ist Wilhelmsburg ein von vielen Nationen und Kulturen geprägter, sehr lebendiger und doch zugleich relativ armer Stadtteil. Durch Rationalisierungen in den Hafen- und Logistikbetrieben, gingen viele Arbeitsplätze verloren. Der vom Senat mit der IBA und der IGS angeschobene Aufwertungsprozess wird von vielen Wilhelmsburgern deshalb begrüßt. Doch nicht alles ist an diesem positiv.

Mitten im Reiherstieg-Viertel steht der alte Luftschutzbunker. Er erinnert an den zweiten Weltkrieg, an die Herrschaft der Nazis, an die Hunderten Zwangsarbeiter, die hier schuften mussten. Doch nur wenige Schritte entfernt, stoßen wir auf Spuren des Widerstands. Wir hören von den Aktionen des Studenten Hans Leipelt und des Arbeitersportlers Rudolf Mokry. Wir stehen dort, wo gegen den Krieg und die Nazis immer wieder gekämpft und gefochten wurde.

Jenseits dieser wunderschönen Altbauten erkennen wir Getreidesilos, große Containerflächen und Industrieanlagen. Ein Drittel der Elbinsel wird von der Hafenentwicklungsgesellschaft HPA kontrolliert. Was heißt das heute für die Menschen auf der Insel?

Wilhelmsburg, das ist ein Stadtteil voller Widersprüche: Unberührte Naturparadiese können wir am besten vom Fahrradsattel aus erleben. Doch auch bei unseren Rundgängen im Wilhelmsburger Osten besuchen wir den in Europa einzigartigen Tide-Auenwald. Hier lockt ein Schilfmeer, ein Meer von Gräsern, Bäumen und Ästen.

Mit all dem werden wir uns bei unseren Rundgängen, Fahrradfahrten und Barkassenfahrten zum Thema Wilhelmsburg beschäftigten. Jeweils mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Häufig am Ende mit der Möglichkeit zur Einkehr verbunden. Näheres zu unseren Wilhelmsburg-Angeboten erfahren Sie, wenn Sie in der rechten Spalte auf die unterschiedlichen Links klicken!

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Wilhelmsburg erleben – Große Fahrradtour


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Bunthäuser SpitzeStreckenführung unserer Fahrradtour durch Wilhelmsburg

Unsere Fahrradtour beginnt an der Einfahrt zum alten Elbtunnel in St. Pauli. Mitten durch den Freihafen geht es dann ins alte Reiherstiegviertel. Aufwertungsprozesse im Rahmen der Senatskonzeption des „Sprung über die Elbe“ sollen hier besonders stark wirken. Kein Wunder, denn stuckverzierte Gründerzeitbauten, ein buntes Straßenleben und einmalige Wasserlagen, erinnern architektonisch an sehr beliebte Hamburger Stadtteile, wie etwa Eppendorf oder St. Georg.

Entstanden und ausgebaut wurde das Viertel ab Oktober 1888, als der Hafen zum Freihafen wurde. Zuwanderer aus Polen und anderen Teilen Europas fanden hier Arbeit und Brot. Schnell wurde das Viertel zu einer Hochburg der Arbeiterbewegung.

Unsere Fahrt führt weiter zum alten Luftschutzbunker und in das so genannte Weltquartier. Das der etwas triste Häuserblock heute so heißt, ist eine Erfindung der Stadtplaner und der IBA. Ob seine Bewohnerinen und Bewohner ihr eigenes Zuhause indes so bezeichnen, ist eher zu bezweifeln. Doch Symbolik spielt in der Aufwertungsstrategie eine ganz zentrale Bedeutung. Spätestens jetzt drängt sich die Frage auf, ob es den Planern tatsächlich um die Wilhelmsburger, oder doch eher um Neuzuwächse geht? Was aber wird dann aus den bisherigen Bewohnern?

Über grüne Lungen führt uns unsere Radtour zur Wilhelmsburger Mitte. Dort machen wir einen Abstecher in den neuen »Inselpark« und in den »Garten der Vereinten Nationen«.

Entlang dem Wilhelmsburger Einkaufszentrum und durch das alte Bahnhofviertel zur Doven Elbe, zur Windmühle Johanna und später dann zum Einlagedeich, direkt an der Norderelbe. Die landschaftlich sehr schöne Bunthäuser Spitze sowie das Naturschutzgebiet Heuckenlock bilden weitere Stationen unserer Fahrt durchs Grüne.

Einkehren wollen wir schließlich in einem Lokal im alten Kirchdorfer Dorfkern. Gestärkt geht es dann zurück zur S-Bahn-Station Wilhelmsburg, wo wir unsere Tagestour am Nachmittag beenden.

Angebotsnummer: 3500

Alles auf einen Blick

Offene Radtour

Sa., 25.08.2018 – 11:00 Uhr

Treffpunkt: Zufahrt zum Alten Elbtunnel
Dauer: 5 Stunden – inkl. Pausen
Preis: 19,00 €

Wenn Sie an dieser Tour teilnehmen möchten, klicken Sie bitte auf »Ticket(s) buchen«.






Zum Ticketshop



Gruppenveranstaltungen:

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihrer Radtour fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren. Mit dem Button »Anfrage für Gruppe« können Sie uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

Veranstaltungsnummer:
3005

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Zwei Betriebsausflüge mit Hamburg News Ende August / Anfang September 2009


Zwei Betriebsausflüge der besonderen Art konnte Hamburg News Ende August / Anfang September 2009 durchführen.

Der besonderen Art? Beide kreisten um das Thema Wilhelmsburg, der großen Hamburger Elbinsel. Und die Teilnehmenden? Ende August etwa 50 Lehrerinnen und Lehrer aus dem Gymnasium Meckelfeld im nördlichen Niedersachsen, Anfang September dann etwa 50 Mitarbeiter des Hamburger Instituts für Umwelt und Hygiene. Für letztere begann es mit einer Barkassenfahrt rund um die Elbinsel Wilhelmsburg. Dem folgte im Reiherstieg-Viertel ein schönes Essen in einem besonders guten türkischen Lokal. Gestärkt ging es dann in zwei Gruppen quer durch den Stadtteil bis in den alten Wilhelmsburger / Kirchdorfer Dorfkern …

In den Dorfkern, wo das Lokal Sohre liegt, ging es eine Woche zuvor auch mit den Lehrerinnen und Lehrern. Bis nachts um 24 Uhr dauerte dann noch ein ausgiebiges Essen und Trinken … Bereits zuvor hatten die Pauker gemeinsam mit Hamburg News die entlegene Veddel und ebenfalls das Reiherstieg-Viertel kennengelernt.

Leider haben wir nur wenige Fotos. Dass sich die Teilnehmenden bei beiden Ausflügen wohl fühlten, ist wohl trotzdem erkennbar.

Wir zeigen Ihnen hier acht Motive in unserer Slight-Show. Wenn Sie eines dieser Motive downloaden möchten, dann klicken Sie bitte hier.

Wann können wir Sie auf einer Veranstaltung von Hamburg News begrüßen?

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Spaziergang durch den Wilhelmsburger Osten


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Dove Elbe in WilhelmsburgUnser Spaziergang durch den Wilhelmsburger Osten – er besteht aus den Ortsteilen Kirchdorf, Georgswerder und dem dünn besiedelten Moorwerder – führt uns zurück in das ganz alte, schon vor der Industrialisierung bestehende Wilhelmsburg. Eine Geschichte, die im 14. Jahrhundert mit der Eindeichung einiger erster kleiner Elbinseln begann – und dann fast 500 Jahre vor allem darin bestand, diese Deiche zu verteidigen!

Ein Kampf, der häufig auch verloren ging. Etliche Bracks und Brackstellen, die wir während unseres Rundgangs sehen, legen dafür bis heute ein beredtes Zeugnis ab!

Beherrscht wurde Wilhelmsburg in dieser Zeit durch diverse Grafen- und Herzogsfamilien. Peinlich genau beschrieben bei diversen Heimatforschern, taten sie eigentlich nur das, was sie überall taten: die Bauern und Landarbeiter für sich arbeiten zu lassen.

Frühzeitig stand die Insel dann aber auch im Blickwinkel ganz großer Politik: Denn nicht nur mit Worten, auch mit Kanonen und Kriegsschiffen, führten Hamburg und die umliegenden Regionalfürsten schon seit dem 14. Jahrhundert einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft auf der Elbe. Wilhelmsburg lag mitten drin …

Sonst allerdings war für die Bewohner Viehzucht und Ackerbau die Hauptbeschäftigung. Schöne alte Bauernhäuser, die wir an der idyllisch gelegenen Dove Elbe sehen, auch die Windmühle Johanna oder der alte Kirchdorfer Dorfkern, wo 1388 das erste mal eine Kreuzkirche entstand, erinnern uns daran.

Unser Spaziergang durchs Grüne beginnt mit einer kleinen Busfahrt (mit einem Bus des öffentlichen Nahverkehrs) von wenigen Minuten. Sie führt uns nach Georgswerder, wo wir abzweigen, um uns das Flussbett der Dove Elbe anzuschauen. Etliche alte Bauernhäuser und romantisch anmutende Ecken – sie begleiten uns auf unserem Weg bis zur Windmühle Johanna. Nun sind wir in Kirchdorf, wo wir den Gedenkstein für die Flutopfer der letzten großen Sturmflut von 1962 besuchen. Im Anschluss durchqueren wir eine ältere, bereits ím ersten Drittel des 20. Jahrhunderts entstandene Hafenarbeitersiedlung, bis wir in den alten Kirchdorfer Dorfkern vorstoßen. Hier wurde bereits 1388 das erste mal eine Kreuzkirche errichtet.

Erneut mit einem Bus geht es nun noch bis nach Moorwerder, wo sich unser Spaziergang durchs Grüne bis zur Bunthäuser Spitze fortsetzt. Dort an der Bunthäuser Spitze teilen sich Norder- und Süderelbe an einem kleinen Leitdamm, der einst von Hamburg errichtet wurde, um mehr Wasser in die Norderelbe und in den Hamburger Hafen umzulenken. Lässt es die Zeit noch zu geht es von dort aus in das Naturschutzgebiet Heuckenlock, wo uns ein Meer aus Gräsern erwartet. Es ist der letzte Tide-Auenwald in der gesamten Region. Besteht dann noch Zeit oder Interesse kann abschließend noch eine Exkursion zum Geländer der Internationalen Bauaustellung in der Wilhelmsburger Mitte unternommen werden.

Alles auf einen Blick

Offene Touren …

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Sa., 25.06.2016 – 14:00 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 12 €.
Treffpunkt: S Bahnhof Wilhelmsburg / Bücherhalle.

Achtung: Diese Veranstaltung/en führen wir für die Hamburger Volkshochschule (VHS) durch. Wenn Sie teilnehmen möchten, müssen Sie sich dort anmelden. Online geht dies hier:

Online-Buchung VHS.

Beachten Sie dafür, dass die VHS ihre Termine nur im Zyklus ihrer Programmhefte veröffentlicht. Auch telefonische Buchung ist möglich: 040 428414284.

Gruppenveranstaltungen …

Diese Tour bieten wir in dieser Saison nur für feste Gruppen an.

Sind Sie für ihre Gruppe an einer solchen Tour interessiert, dann erfahren Sie hier, wie Sie das organisieren können.

Die Preise für Gruppenveranstaltungen entnehmen Sie bitte unserer Preistabelle für Gruppen.

Oder klicken Sie oben auf die blauen Buttons. Dann öffnen sich Informations- und Kontaktformulare.

Veranstaltungs-Nummer: 3002

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Spaziergang durch das Wilhelmsburger Reiherstieg-Viertel


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Vogelhüttendeich - altes DeichhausDas Reiherstieg-Viertel – Geschichte, Gegenwart und Zukunft (Spaziergang)

Das Reiherstiegviertel bildet den Kern eines alten, Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung und der Gründung des Hamburger Freihafens entstandenen Arbeiterviertels auf der Elbinsel Wilhelmsburg. Geprägt durch schöne, häufig durch reichhaltigen Stuck verzierte Altbauten, steht insbesondere der nördliche Teil dieses Viertels heute im Zentrum des vom Hamburger Senat betriebenen Aufwertungsprozesses für den Stadtteil Wilhelmsburg. In unmittelbarer Nachbarschaft des Hafens liegend, ist das Viertel aber auch nach wie vor durch Entwicklungsplanungen der Hafenwirtschaft betroffen. Diese sieht in der Elbinsel – die von rund 50.000 Menschen bewohnt wird – vor allem eine große logistische Drehscheibe für den Hafenverkehr.

Im Reiherstieg-Viertel, wo sich früher das Wilhelmsburger Industrie-Proletariat konzentrierte, hatte die politische Arbeiterbewegung immer besonders starke Bastionen. In der Weimarer Republik galt z.B. die Gegend rund um den Vogelhüttendeich als tiefrot. Überall stoßen wir noch heute auf Spuren dieser interessanten Geschichte. Während des Rundgangs hören wir von der Geschichte des Widerstandskämpfers Rudolf Mokry, erfahren wir einiges aus dieser Geschichte des Viertels.

Doch seit Ende der 70er Jahre hat sich dieses baulich besonders schöne Viertel immer stärker zu einem Armutsgebiet verwandelt. Nicht nur die Erwerbslosigkeit ist hier besonders hoch. Wie konnte das so kommen? Arbeitsplätze gingen vor allem im Hafen und in Zubringerbetrieben des Hafens verloren. Dazu kamen Fehler in der Stadtentwicklungspolitik, die dem Viertel und der ganzen Insel bis heute zu schaffen machen.

Jetzt steht das im Westen von Wilhelmsburg gelegene Viertel im Zentrum eines Aufwertungsprozess, der in den letzten Jahren vor allem durch das Vorhaben einer Internationalen Bauausstellung, die 2013 auf der Insel stattfand, angeschoben wurde.Hamburg betrachtet die Insel – und damit auch das Reiherstieg-Viertel – nunmehr als Teil einer großen urbanen Metrozone, die in ihren Kernbereichen an Grenzen stößt. In Wilhelmsburg soll Hamburg wachsen. Nicht immer nur zur Freude der bisherigen Bewohnerinnen und Bewohner, von denen einige auch von Verdrängung sprechen.

Multikulturell geprägt – in einigen Straßenzügen liegt der Anteil des durch Migration geprägten Teils der Bevölkerung bei über 70 Prozent – sind spürbare Veränderungen an vielen Orten des Viertels jetzt schon feststellbar. Noch ist das Straßenleben besonders bunt und so lebendig, wie sonst kaum in Hamburg. Doch gleichzeitig gibt es erste Anzeichen dafür, dass aus diesem alten Arbeiterviertel in einigen Jahren ein Szene-Stadtteil werden könnte.

Unser Rundgang findet größtenteils als Spaziergang statt. Teilweise werden einzelne Strecken auch mit dem Metrobus zurückgelegt. Startpunkt für die Rundgänge ist jeweils der S-Bahnhof Veddel. Ihr Stadtführer ist ein „Wilhelmsburger Ureinwohner“, der sich auf dieser Insel und in diesem Viertel besonders gut auskennt.

Angebotsnummer: 3001

Alles auf einen Blick

Offene Touren …

Offene Veranstaltungen können von jeder und jeden besucht werden.

Do., 26.05.2016 – 17:20 Uhr

Dauer: etwa 2 1/2 Stunden.
Preis pro Person: 10 €.
Treffpunkt: S Bhf Landungsbrücken / Ausgang Hafentor / am Radterminal. Von dort geht es mit der Fähre auf die Insel.

Achtung: Diese Veranstaltung/en führen wir für die Hamburger Volkshochschule (VHS) durch. Wenn Sie teilnehmen möchten, müssen Sie sich dort anmelden. Online geht dies hier:

Online-Buchung VHS.

Beachten Sie dafür, dass die VHS ihre Termine nur im Zyklus ihrer Programmhefte veröffentlicht. Auch telefonische Buchung ist möglich: 040 428414284.

Gruppenveranstaltungen …

Diesen Rundgang bieten wir in dieser Saison nur für feste Gruppen an.

Sind Sie für ihre Gruppe an einer solchen Tour interessiert, dann erfahren Sie hier, wie Sie das organisieren können.

Die Preise für Gruppenveranstaltungen entnehmen Sie bitte unserer Preistabelle für Gruppen.

Oder Sie klicken oben auf die blauen Button. Dann öffnen sich entsprechende Informations- und Kontaktformulare.

Veranstaltungs-Nummer: 3001

Honigfabrik in Wilhelmsburg
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