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Reeperbahn


Hamburg an der Elbe: Hafenrand, Hafencity und St. Pauli


In der Hafencity„Anne Alster, anne Elbe, anne Bill’ – Doa kann jeden eenen moken, wat he will.“

In der Tat: Hamburg ist geprägt vom Wasser und seinen drei großen Flüssen. Allein sie geben unserer Stadt ihr besonderes Gepräge und das besondere Flair.

Hamburg hat einen der größten Häfen dieser Welt. Mit der Elbe, mit dem Hafen, ist Hamburg gewachsen. Mit unserem Rundgang „Hamburg an der Elbe“ stellen wir dieses maritimen Flair unserer Stadt in den Vordergrund. Zunächst an Land, dann auf dem Wasser, und schließlich auf dem Kiez.

Dort wo unser Rundgang beginnt, an der „Hohen Brücke“, zogen jahrhundertelang Handelsschiffe auf die Elbe und weiter gen Nordsee. Bier war lange Zeit der Exportschlager! Gebraut mit dem Wasser der Alster, gehörte es zum den besten Bier der damaligen Welt … Immerhin: Es steigere die männliche Potenz und mache unfruchtbare Weiber wieder fruchtbar, wusste schon ein schwedischer Bischof im 14. Jahrhundert zu berichten …

Am Ende – nach einer kleinen Schiffsfahrt auf der Elbe …

Die Speicherstadtkönnen Sie das nach unserem Rundgang vielleicht mit Hilfe einer Astra-Knolle, also echtem Hamburger Bier mal austesten. Zum Beispiel im Silbersack, einer der gemütlichsten Kneipen auf dem Kiez. Begleitet von Hans Albers, der Sie mit seinem Lied „Auf der Reeperbahn Nachts um halb eins …“ verzaubern wird.

Wichtig für die Speicherstadt, die wir uns als erstes anschauen, war indes lange Zeit ein anderes Getränk: Kaffee. Hamburg hatte die drittgrößte Kaffeebörse der Welt! Wir kommen an einer alten und schönen Kaffeerösterei vorbei, die uns daran erinnert.

Von Wasserstraßen durchzogen, sind die Speicher ein sehr reizvolles Gelände. Hier findet man besonders viele Cafés und so genannte „Locations“, wie die Neu-Hamburger nun sagen. Wie früher die Waren in die Speicher gehievt wurden, von kleinen Schuten und Barkassen antransportiert, werden wir an den Wasserstraßen dieses historischen Bereichs sehr gut nachvollziehen können.

In der Hafencity gibt es viel zu lachen …

Am Wasser liegt auch die neue Hafencity. Bei richtig schönem Wetter, und das ist in Hamburg ja meist der Fall, lässt es sich dort richtig prima flanieren.

Sie merken schon: in dieses Lied von einem „faszinierenden Wechselspiel zwischen alt und neu, zwischen Historischem und Modernem“, wie es immer wieder angestimmt wird, vorausgesetzt es sind keine Hamburgerinnen und Hamburger dabei, werden wir nur bedingt mit einstimmen. Sicherlich: hier gibt es ganz tolle Gebäude, gebaut von Stararchitekten. Aber wo sind die Grünanlagen? Und wo sind die schönen alten Hafengebäude geblieben?

Dass der neuen City ihr Hafen fehlte, ist dann auch den Architekten und Stadtplanern aufgefallen. So gibt es inzwischen einen Traditionsschiffhafen, auch etliche alte Krane, die nun Hafenflair verbreiten. Während unseres lockeren, heiteren Rundgangs, werden wir uns das alles etwas genauer anschauen. Ab in den Silbersack zur Astra-KnolleAuch an den Magellan- und Marco-Polo-Terrassen, am Unilever-Haus und am Kreuzfahrtterminal. Wir richten unsere Aufmerksamkeit dabei auch auf Kleinigkeiten: Warum sehen die Straßenlaternen hier so komisch aus, wird der Stadtführer Sie fragen? Was hat sich der Architekt dabei gedacht? Wer wohnt da eigentlich im Marco-Polo-Tower und in den anderen Gebäuden? Und was kostet da die Miete?

Vieles werden wir bestaunen, etliches wird aber auch unsere Lachmuskeln reizen. Und Lachen wollen wir bei unserem Rundgang an der Elbe.

Auf eben jene geht es dann mit einem Fährschiff. Die Hafenpromenade, das Portugiesenviertel, die alten Museumsschiffe an den Landungsbrücken vom Wasser aus zu erleben, das hat was. So machen wir also auch noch eine kleine Hafenrundfahrt, bevor wir am „Hamburger Berg“ wieder aussteigen. Mitten in St. Pauli.

… und zum Schluss geht´s auf die Reeperbahn

Auch dort soll es beschwingt zugehen. Klar: irgendwie ist es auch wichtig zu wissen, wann denn genau der Alte Elbtunnel gebaut wurde. Doch viel spannender sind doch die Geschichten vom „Lohntütenball“, der hier jeden Freitagnachmittag bis vor einigen Jahren noch zu sehen war. Dann sehen wir die Herbertstraße, die Reeperbahn und den Hans-Albers-Platz …

Alles auf einen Blick

Offene Rundgänge

Diesen etwa 2 1/2 stündigen Rundgang bieten wir Ihnen fast jeden Donnerstag um 17:00 Uhr und jeden Freitag um 17:15 Uhr an.

Treffpunkt: Hohe Brücke 2 (an der Deichstraße in Nähe der U Bahn Baumwall)

Preis pro Person – inklusive dem Ticket für die Fährschifffahrt: 25,00 €

Gruppen-Touren

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren und uns mit dem Button »Anfrage für Gruppen« ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

V-Nummer: 0004

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Rundgänge in St. Pauli und auf der Reeperbahn



Rundgänge rund um die Reeperbahn und in den Wohngebieten von St. Pauli

 
Hamburg an der Elbe: Ein amüsanter Rundgang – samt Schiffsfahrt – durch die Speicherstadt und Hafencity, am Hafenrand und in St. Pauli
St. Pauli Rundgang / der Klassiker:
Matrosen, Rotlicht und Glitzermeile auf der Reeperbahn
 
Stadtrundgang Hamburg Kompakt: Innen- und Altstadt, Hafencity und Speicherstadt, die Elbe während einer Fährschifffahrt genießen, dann St. Pauli und den Kiez erleben
Spaziergang am Hafenrand und auf dem Kiez in St. Pauli
St. Pauli zwischen zwei Buchtiteln: Der Blick auf den Stadtteil in der Kriminalliteratur
Terrassen, Passagen und Wohnhöfe in St. Pauli-Nord
Rundgang durch das Schanzenviertel
Rundgang über den Kiez in St. Pauli und Besuch des St. Pauli Weihnachtsmarktes
 

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Rundgänge in der Innen- und Altstadt sowie in der Speicherstadt und Hafencity


Unsere Stadtführungen und Stadtrundgänge in der Hamburger Innenstadt sowie in der Speicherstadt und Hafencity sind thematisch sehr vielfältig. Hier eine Übersicht zu diesen Stadtführungen (Stadtrundgängen). Stadtrundgänge außerhalb der Innenstadt, also im Hamburger Süden, Norden, Osten und Westen sowie auf der Elbinsel Wilhelmsburg, finden Sie hier. Stadtführungen in St. Pauli, finden Sie hier.


Innenstadt, Alt- und Neustadt, Speicherstadt und Hafencity

 
City-Rundgang: Vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus.
Altstadt-Rundgang: Vom Rathaus bis an die Elbe.
Die Hamburger Innen- und Altstadt in 60 Minuten kennenlernen.
Vom Rathaus bis zum Kreuzfahrterminal: Die Innen- und Altstadt,
dann an der Elbe die Speicherstadt und Hafencity kennen lernen.
Rundgang durch die Speicherstadt und Hafencity
– Hamburgs jüngster Stadtteil direkt an der Elbe.
Hamburg an der Elbe: Nach der Besichtigung von Speicherstadt und Hafencity,
mit dem Schiff bis nach St. Pauli und zur Reeperbahn.
Stadtrundgang Hamburg Kompakt: Innen- und Altstadt, Hafencity und Speicherstadt, die Elbe während einer Fährschifffahrt genießen, dann St. Pauli und den Kiez erleben
Hamburg im Mittelalter
Großneumarkt und Gängeviertel
Rundgang durch St. Georg
Rundgang zum Weltkulturerbe Speicherstadt und Kontorhausviertel
Fleete, Häfen und Grenzen – Hamburgs alter Siedlungskern
Schöner, größer, teurer – 140 Jahre Bauboom in der nördlichen Neustadt
Nordische Kirchen, portugiesisches Essen … – die südliche Neustadt
Vom Gängeviertel zur Bürohaus-City: das Kontorhausviertel
Rundgang durch Planten un Blomen
Jugendkultur in den 1930er und 1940er Jahre:
Swingjugend: „verpönt, verfolgt, verhaftet“
Hamburg in der Zeit des Nationalsozialismus
Eine Zeitreise in die Hamburger Innenstadt des Jahres 1933
 

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Hamburg Kompakt: Radtouren quer durch den Hamburger Innenstadtbereich


Hamburg, das ist eine Stadt zum Radfahren. Mit unserer Radtour Hamburg Kompakt wenden wir uns dem innerstädtischen Raum zu:

Wir sehen die Alster und den Jungfernstieg, das beeindruckende Kontorhausviertel mit dem Chile-Haus, das alte Rathaus und den Rathaus-Innenhof, dann auch die HafenCity und Speicherstadt und schließlich St. Pauli und den Kiez.

Letzterer galt in historischer Zeit als »Hamburger Berg«, weshalb wir ihn nicht von unten, von den Landungsbrücken aus, zu befahren suchen, sondern von einer Anhöhe am Michel aus. Von diesem geht es zunächst auf einen schönen Höhenweg, von dem wir aus wir von oben auf die Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel schauen. Dann sind es nur noch wenige Meter bis zur »sündigen Meile«, der Reeperbahn, und schließlich in Richtung Große Freiheit. Vom Fahrrad-Sessel aus, ist das eine ganz besondere Perspektive.

Abseits der großen Straßen nehmen wir im Anschluss auch schöne Grünanlagen, wie Planten & Blomen, bei dieser gemütlichen und in einem gemächlichen Tempo verlaufenden Radtour mit. Sie erleben die Elbmetropole dabei aus der Sicht eines Menschen, der hier arbeitet und lebt. Also nicht nur das offizielle, das goldene Hamburg soll unser Thema sein, sondern auch das, was bei den Bewohnerinnen und Bewohnern immer wieder zu Diskussionen führte und führt. In der Geschichte der Stadt und in ihrer Gegenwart. Kurz und gut: diese Radtour, sie ist »een lütt beten anners«, wobei aber auch das Lachen und der Spaß nicht zu kurz kommen!

Bei dieser Tour beziehen wir zudem auch die Wünsche der Teilnehmenden mit ein. Wird beispielsweise nach der »Hammaburg« gefragt, radeln wir mit Sicherheit am Domplatz vorbei, wo die einst stand. Besteht der Wunsch zwischendurch mal für ein kleines Getränk einen Stopp zu machen, so ist natürlich auch das möglich.

Nach dieser etwa drei- bis dreieinhalbstündigen Tour haben Sie jedenfalls einen guten Überblick über Hamburg. Sie lernen unsere Stadt im Kreis einer netten Radtour-Gruppe und eines erfahrenen Radtour Guide kennen.

Teilnahmevoraussetzungen für die Radtour Hamburg Kompakt

DSC_0110Bitte bringen Sie ein eigenes Rad mit. Ist Ihnen dies nicht möglich, so besteht für Sie die Möglichkeit bei »StadtRad Hamburg« ein Rad zu leihen. Im innerstädtischen Raum gibt es überall Radterminals an denen Sie bequem und einfach mit einer EC- oder Kreditkarte sich innerhalb von 2 Minuten ein Rad leihen können. Denkbar ist auch, dass Sie sich zuvor online registrieren. Dann geht es noch schneller. Später können Sie das Rad dann an einem x-beliebigen anderen Terminal wieder abgeben. Diese Radtour Hamburg Kompakt startet übrigens direkt an einem solchen Terminal!

Gruppen ab 5 oder 6 Personen können wir zudem einen Kontakt zu einem privaten Rad-Verleiher herstellen, der Ihnen die Räder rechtzeitig anliefert und auch wieder abholt. Klar ist, dass wir bei diesem besonders gute Preiskonditionen haben, so dass Sie ihre Räder also nirgendwo günstiger erhalten!

Unser Tour ist mit rund 13 bis 15 Kilometer für alle Beteiligten gut zu schaffen. Es kommt uns nicht auf Tempo an, sondern darauf das Radfahren zu genießen!

Wünschen Sie dazu weitere Infos, dann rufen Sie uns bitte an (017649211515) oder noch besser: Sie schicken Sie uns eine Mail: „info@hamburg-news.org“. Wir antworten prompt!

Alles auf einen Blick

Gruppentouren

Diese Tour bieten wir in dieser Saison für Gruppen an.

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihrer Radtour fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren. Mit dem Button »Anfrage für Gruppe« können Sie uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

Veranstaltungs-Nummer: 0500.

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Spaziergang am Hafenrand und auf dem Kiez in St. Pauli


Landungsbrücken_Hamburg_am_AbendUnser Spaziergang am Hafenrand beginnt an den Landungsbrücken, wo am Stintfang nicht nur Hamburgs einziger Weinberg, sondern auch eine Aussichtsplattform liegt, von der aus sich ein herrlicher Blick auf die Hafenmeile ergibt.

Sie steht im Zentrum unseres geführten Spaziergangs am Hafenrand, in St. Pauli und über den Kiez, der sich vor allem für Hamburg-Besucher und Touristen gut eignet, einen der schönsten und interessantes Teile unserer Stadt kennen zu lernen.

Unser Rundgang beginnt oberhalb des Portugiesen-Viertel. Einst von Hafen- und Werftarbeitern geprägt, ist es heute der Standort in Hamburg für gute spanische und portugiesische Lokale. Dadurch und durch sein mediterranes Flair ist das Viertel eines der beliebtesten Ausflugsziele für Touristen in Hamburg. Schon hier auf der Aussichtsplattform auf dem Dach der S-Bahn-Station hören wir viel über „Likedeeler“, Kapitäne und Piratenjäger …

Touristisch sehr beliebt sind auch die Pontons vor den Landungsbrücken und der ebenfalls an den Landungsbrücken liegende Alte Elbtunnel. Einst lag hier das Zentrum des Hafens. Die Landungsbrücken waren die Anlegestelle für Kohlebefeuerte Dampfer und für Schiffe wie die Cap San Diego oder die Rickmer Rickmers. Als Museumsschiffe haben sie nun unweit der Landungsbrücken ihre letzte Ankerstelle gefunden.

Warum indes der Hafen heute immer stärker in westliche Richtung wandert, sich damit von den Landungsbrücken entfernt, das erfahren wir dann später bei unserem Rundgang entlang der Hafenmeile …

Den Hamburger Hafen laufen jedes Jahr etwa 23.000 Schiffe an. Gemessen an seiner Umschlagstonnage, zählt er zu den größten der Welt. Trotzdem: die Elbfahrrinne soll immer tiefer werden, damit noch größere Schiffe die Hafenbecken erreichen. Ein umstrittenes Projekt. Auch unter Hamburgerinnen und Hamburger. Kritiker fürchten, dass die weitere Ausbaggerung die Gefahr schwerer Sturmfluten erhöht …

Onkel Otto Hafenstraße in St. PauliUnser Rundgang führt uns derweil an die Hafenstraße. Deren bunt bemalte Häuser sind schon von Weitem zu erkennen. Wir sind in St. Pauli – einem der ärmsten und doch bekanntesten Quartiere Hamburgs! Ein Stadtteil voller Widersprüche. So lebendig und kraftvoll, wie sein Fußballclub. Warum das so ist, davon erzählt uns auch die Geschichte der Häuser an der Hafenstraße. Wir hören von Hausbesetzungen, von Piratensendern, vom „Hamburger Kessel“.

Ähnlich widersprüchlich ist es dann am Hans-Albers-Platz. Er erinnert nämlich nicht nur an den „blonden Hans“, an frühere Seemannsgelage und Prostitution, sondern er zeigt uns zugleich, wie sich der Stadtteil verändert.

Noch bekannter sind die Herbertstraße, die Reeperbahn und die „Große Freiheit“. Auf der „sündigsten Meile der Welt“ besuchen wir den Beatles-Platz, sehen wir das Lokal „Zur Ritze“ (Motto des Hauses: „oben saufen – unten schlagen“), dann den „Silbersack“ und schließlich die alte Davidwache. Bis heute Dreh- und Handlungsort etlicher Krimis. Über eine hoch liegende Hafenpromenade geht es schließlich zurück in Richtung Landungsbrücken, wo unser Rundgang nach etwa 2 bis 2 ½ Stunden endet.

Alles auf einen Blick

Gruppenveranstaltungen

Diese Tour bieten wir nur für feste Gruppen an. Wenn Sie für Ihre Gruppe daran interessiert sind, erfahren Sie hier wie Sie das organisieren können und was das dann kostet.

Oder Sie klicken oben auf die blauen Button „Preise Gruppen“, „Anfrage für Gruppen“ oder „Gruppenbuchung“. Dann öffnen sich entsprechende Informations- und Kontaktformulare.

Treffpunkt: S-Bahnhof Landungsbrücken.

Dauer: 2.5 Stunden

Veranstaltungsnummer:
1011

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St. Pauli zwischen zwei Buchtiteln


St. Pauli Kriminalliteratur

Der Blick auf den Stadtteil in der (Kriminal-) Literatur

Schon seit Jahrzehnten dient St. Pauli als malerischer oder verruchter Schauplatz für Film- und Fernsehproduktionen. Selbst Hamburgs bekanntes Polizeirevier 15, die Davidwache, verdankt seine Popularität einer Krimiserie von Jürgen Roland.

Doch auch die Literatur läßt zunehmend ihre Protagonisten in unserem Stadtteil aktiv werden. Mit mehr oder weniger blutigem Ausgang verbringen diese ein „St. Pauli-weekend“ (Gerlach) oder eine lange „St. Pauli-Nacht“ (Göhre). Meist sind es mehr oder weniger ernsthafte Kriminalromane, deren Handlungsstränge zwischen Elbe und Heiligengeistfeld verlaufen. Auch die stetig wachsende Zahl historischer Hamburg-Romane kommen selten ohne wenigstens eine St. Pauli-Szene aus.

Doch nicht nicht nur Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie Drehbuchautoren fiktiver Geschichten unserer Tage – bereits die Verfasser von Reisebeschreibungen vergangener Jahrhunderte kamen (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht an St. Pauli vorbei.

Was macht den besonderen Reiz dieses Viertels für Autorinnen und Autoren aus? Wie ist ihr Blick auf den Stadtteil?

Unser Rundgang wird als „Wander-Lesung“ verschiedene Schauplätze der St. Pauli-Literatur aufsuchen. Vor Ort wollen wir den Blick zwischen literarischer Vorlage und Realität schweifen lassen und versuchen, das durch die Lektüre vermittelte St. Pauli-Bild zu überprüfen. Natürlich ohne dass der Lese-Spaß dabei auf der Strecke bleibt!

Hinweis: Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit dem St. Pauli Archiv durchgeführt.

Alles auf einen Blick

Gruppenveranstaltungen:

Gern organisieren wir für Sie Gruppentouren. Nur Sie legen dann Termin, Uhrzeit und die Dauer Ihres Rundgangs fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen!

Nachfolgend können Sie etwas zu unseren Preisen erfahren. Mit dem Button »Anfrage für Gruppen« können Sie uns ein Angebot für Ihren Wunschtermin abfordern. Oder Sie buchen gleich direkt. Dann gibt es noch einen Rabatt.

Veranstaltung-Nr.: 2003

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St. Pauli Rundgang: Matrosen, Rotlicht und Glitzermeile auf der Reeperbahn


Ein gemütlicher Spaziergang über und entlang der Reeperbahn in
St. Pauli

Große FreiheitDieser etwa zweistündige Rundgang konzentriert sich auf die Gegend rund um die Reeperbahn im Vergnügungsviertel von St. Pauli. Unsere »Sündige Meile«, die freilich mal aus viel profaneren Gründen entstand: ihren Namen erhielt sie von Taumachern und Seilern, so genannten Reepschlägern, die für ihre Arbeit eine lange gerade Bahn benötigten.

Doch das ist lange her, denn schon 1795 ließen sich hier auf dem Spielbudenplatz, vor den Stadttoren Hamburgs, Künstler und Gaukler nieder, die mit ihren Holzbuden wiederum diesem Platz an der Reeperbahn ihren Namen gaben. Auf dem »Hamburger Berg« zwischen Hamburg und Altona, war halt vieles erlaubt, was innerhalb der Stadtgrenzen zu Schwierigkeiten geführt hätte. Etwa der Trichter, ein großes Vergnügungslokal, das hier schon 1805 entstand.

Richtig lebendig wurde es auf unserem »Kiez« dann ab 1813, nachdem die neuen Dampfschiffe entstanden waren, die mit ihren rauchenden Schloten außerhalb der Stadt in Höhe der heutigen Landungsbrücken festmachen mussten. So aber kamen die Matrosen auf den Berg. Es entstanden gemütliche Kneipen und Pinten.

Unser Rundgang beginnt mit einem gemütlichen Bummel über die Reeperbahn und den Spielbudenplatz. Vom alten Budenflair ist hier freilich nichts mehr zu sehen. Schon seit Jahrzehnten mühen sich Hamburger Politiker unseren Kiez »sauber« zu machen. Ob das typische, Gäste aus Nah und Fern anziehende St. Pauli-Ambiente das auf Dauer unbeschädigt übersteht? Mut macht, dass die Glitzerwelt dieser Meile über viel Beharrungsvermögen verfügt: an der Theatermeile und auch auf Seiten des Cafe Keese. Beeindruckend schön dann auch das Wachsfigurenkabinett des Panopticums, ganz in der Nähe des »Docks«, einer der ältesten und bekanntesten Diskotheken. Wir sind in »St. Lustig« mit seinen zahlreichen Theatern, Nacht- und Musikclubs, dessen Eindrücke wir in uns aufnehmen.

Nur ein paar weitere Schritte sind es von hier aus bis »St. Liederlich« erreichen. Deutlich erkennbar, ja fast spürbar, ist die Grenze an der Davidstraße, die die beiden Quartiere voneinander trennt. St. Liederlich, das war meist das Ziel der Matrosen, die sich hier in gemütlichen Pinten und mit freizügigen Damen amüsierten. Dass sich dieses alte Milieu im Rückzug befindet, wird spätestens am Hans-Albers-Platz deutlich. Amüsantes zu dieser Entwicklung gibt es später auch auf der »Großen Freiheit« und in Höhe des »Eros-Center« zu bestaunen und zu berichten. Die Glitzermeile, sie wandelt ihr Gesicht.

Spannendes aus der Geschichte, Anekdoten, begleiten uns auf unserem Weg, der uns auch zur »Ritze« (Motto der Kneipe: oben saufen, unten schlagen) und zur Kult-Kneipe Silbersack (wo sich seit 1949 nichts mehr verändert hat) führt. Umschleicht uns indes ein kleiner Hunger, ist sicherlich Kiez-Curry mit der zweitbesten Hamburger Curry-Wurst die richtige Adresse.

silbersackWeitere Stationen sind der Beatles-Platz und die Schmuckstraße, wo einst das Chinesen-Viertel lag. Immer wieder gibt es Anlass zu amüsanten Geschichten, wie etwa die vom »König auf St. Pauli« oder den verbrannten Kondomen der Beatles. Wofür sie seinerzeit glatt ausgewiesen wurden.

Ist es gewünscht, geht es zwischenduch vielleicht auch in eine gemütlichen Kneipe, wo wir uns an einer schönen Astra-Knolle – echtem Hamburger Bier – erfreuen.

Hinweis: Führungen auf dem Kiez und über die Reeperbahn gibt es viele. Unser Rundgang ist als ein lockerer, amüsanter Rundgang konzipiert, der interessantes aus Geschichte und Gegenwart kombiniert, der gemütlich und sicher verläuft. Nepp überlassen wir anderen. Die Tour ist sowohl für Seminargruppen, wie auch für Schulklassen oder Touristen, aber auch für Hamburgerinnen und Hamburger geeignet, die sich vom Kiez und der Reeperbahn, sowie den aktuellen Veränderungen einen Eindruck verschaffen möchten.

Alles auf einen Blick

Gruppenveranstaltungen

Diesen Rundgang – in seiner Dauer variabel – bieten wir für feste Gruppen an. Allein Sie legen dann den Termin und die Uhrzeit fest. Das geht auch schon für kleine Gruppen.

Treffpunkt: Entweder an den Landungsbrücken oder am Millerntorplatz.

Preis: Kleineren Gruppen bieten wir den Rundgang ab 90.00 € an. Ansonsten hängt der Preis z.B. von der Größe ihrer Gruppe und der Dauer des Rundgangs mit ab. Schülerinnen und Schüler bieten wir Sonderpreise an.

Nachfolgend können Sie hier eine automatisierte Preisanfrage starten:

Sie können uns hier mit einer Anfrage auch ein Angebot abfordern – oder aber auch gleich buchen:

Hinweis: Wenn Sie direkt buchen, ohne vorheriges Angebot, räumen wir Ihnen noch einen Rabatt ein.

V-Nummer: 2001

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Stadtführungen und Rundgänge in St. Pauli und auf der Reeperbahn


St. Pauli ist Hamburgs vielfältigster Stadtteil. Dem entspricht Hamburg News mit mehreren Rundgängen und Stadtführungen.

Mit unserem Rundgang „St. Pauli Rundgang: Matrosen, Rotlicht und Glitzermeile auf der Reeperbahn“ geht es auf die Reeperbahn. Der Rundgang ist als ein gemütlicher, amüsanter Spaziergang konzipiert, der sowohl für Touristen, als auch z.B. für Seminargruppen oder Schulklassen, wie auch für Hamburgerinnen und Hamburger geeignet ist, sich einen Eindruck von der Reeperbahn und der Veränderungen auf dem Kiez zu machen.

Mit unserem Rundgang „Terrassen, Passagen und Wohnhöfe …“ betreiben wir Heimatkunde: da geht es um St. Pauli als Wohnort, als Arbeiterviertel und um den Widerstand der St. Paulianer, wenn ihnen mal was gegen den Strich geht …

Die Stadtführung am „Hafenrand und auf dem Kiez …“ stellt indes die Verbindung zum Hafen- und Hafenarbeitermilieu her. Sie nimmt die Landungsbrücken mit …

Richtig spannend ist auch unser Rundgang, der sich mit der Kriminal Literatur über das Viertel beschäftigt. Er findet als Wanderlesung statt.

Legales, Verbotenes, Sauberes und Anrüchiges, alles hat hier seinen Platz.


Grosse Freiheit
St. Pauli Rundgang: Matrosen, Rotlicht und Glitzermeile auf der Reeperbahn
Terassenhöfe
Rundgang Terrassen, Passagen und Wohnhöfe in St. Pauli Nord
Landungsbruecken
Stadtführung am Hafenrand und auf dem Kiez
St. Pauli Kriminalliteratur
Wander-Lesung mit Kriminal-Literatur

 

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Neu für Hamburg Besucher: City, Hafen und Reeperbahn auf einen Blick!


Grosse FreiheitEin abwechslungsreiches Programm, das vor allem für Hamburg-Besucher oder Touristen gut geeignet ist, sich einen ersten Überblick über unsere Stadt zu verschaffen, bietet Hamburg News nun neu an!

Unter dem Stichwort Hamburg Kompakt nimmt ein geführter Spaziergang sowohl Teile der Innenstadt, als auch die Speicherstadt und HafenCity, wie Teile der Reeperbahn und die Hafenmeile an den Landungsbrücken mit.

Diese neue Führung wird zunächst nur für feste Gruppen angeboten, erfreut sich bei diesen aber schon großer Beliebtheit!

Näheres dazu erfahren Sie hier.
 

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